Ich ... kann ... nicht ... mehr ... (Entscheidungsmüdigkeit)

Bitte lege mal für 2 Minuten alles zur Seite und vermeide alle Ablenkungen. Du kennst diese Situation, die ich jetzt beschreibe, nur zu gut. Und dennoch ist es wichtig, sie einmal ganz bewusst zu fühlen, um für die Zukunft etwas zu verändern. Je tiefer und leichter Du Dich auf die nächsten Zeilen einlassen kannst, umso intensiver wird die Erfahrung aus der Erkenntnis sein.

Du bist jetzt offline. 

Wenn Dein Gehirn komplexe Entscheidungen treffen muss, geht es gerne in den
Wenn Dein Gehirn komplexe Entscheidungen treffen muss, geht es gerne in den "Opossum-Modus": Es stellt sich tot und verweigert den Dienst - so lange, bis die vermeintliche Gefahr vorübergeht.

Bereit? Dann stell Dir vor ...

1) Ein Ereignis tritt ein und Dir passiert etwas: Ein Problem entsteht.
2) Du brauchst eine Lösung für dieses neue Problem: Du suchst bequemerweise online nach einer Lösung.
3) Du findest etwas Vielversprechendes: Und klickst auf ein Werbemittel, welches eine Erwartungshaltung bei Dir auslöst.
4) Du landest auf einer Website und stellst möglicherweise fest: Es gibt so viele Optionen!
5) Du musst viel denken.
6) Dein Gehirn ermüdet bis zu 7 mal schneller als bei einer einfachen Multiplikation..
8) So viele Varianten auf der Website!
9) So viele Möglichkeiten an Produkten.
10) Welche ist ist die Richtige?
11) Kann ich etwas falsch machen?
12) Ist das Angebot vertrauenswürdig?
13) Gibt es das wo anders noch einfacher oder günstiger?
17) Was genau ändert sich, wenn ich Punkt 7 weglasse?
18) Dein Gehirn sucht fieberhaft nach Mustern, um zu vereinfachen.
19) Die Heuristiken machen es nur noch Schlimmer: Du übersiehst Vieles.
20) Während Deine Willenskraft nachlässt, öffnet Dein Dein Unterbewusstsein (un-)willkürlich "Fenster" - Du wirst offener für Beeinflussungen der Aussagen auf der Website.
21) Während Du denkst, Du bist nicht beeinflussbar, stellst Du fest, dass diese Aufzählung unvollständig ist.
22) Und die ganzen Wortdopplungen.
23) Und während Du Dir sagst: "Ha, das ist mir alles aufgefallen!" hast Du die Hauptsuggestion überhaupt nicht bemerkt.
24) Du hast an einigen Stellen geschmunzelt, gesucht, bist in einige Schleifen gegangen. Und Dein Verstand sucht immer noch. Und Dein Unterbewusstsein noch mehr.

... und jetzt:

Wie fit bist Du gerade? 

(Wenn Du gerade zu müde bist, das Auswahlfeld zu betätigen, dann ist das ok. Ruhe Dich ein bisschen aus und komm später wieder!)
Jeder Mensch ist bei der Betrachtung von Online-Angeboten von Entscheidungsmüdigkeit betroffen: Ab einem gewissen Grad fällt es unheimlich schwer, die Entscheidung gegen oder für eine Konversion zu fällen.
Welche textuellen Formulierungen und visuellen Reize sind in den verschiedenen Ebenen der Entscheidungsmüdigkeit wirksam?
Entscheidungen kosten Willenskraft. Willenskraft ist eine begrenzte Ressource. Je nach Entscheidungsmüdigkeit Deiner Websitebesucher solltest Du passende Inhalte bereitstellen: Zum Beispiel attributorientiert und sachlich, emotional-empathisch, dissoziationsfördernd.
Entscheidungen kosten Willenskraft. Willenskraft ist eine begrenzte Ressource. Je nach Entscheidungsmüdigkeit Deiner Websitebesucher solltest Du passende Inhalte bereitstellen: Zum Beispiel attributorientiert und sachlich, emotional-empathisch, dissoziationsfördernd.
Willenskraft ist begrenzt: Wir erschöpfen und treffen keine Entscheidung mehr. Deshalb macht es Sinn, Online-Texte an die unterschiedlichen Phasen der Entscheidungs-Müdigkeit anzupassen.
Willenskraft ist begrenzt: Wir erschöpfen und treffen keine Entscheidung mehr. Deshalb macht es Sinn, Online-Texte an die unterschiedlichen Phasen der Entscheidungs-Müdigkeit anzupassen.
Bin grad lese-denk-versteh-faul: Gibt‘s ein Tool? Nein. :-)

Entscheidungen kosten Willenskraft. Willenskraft ist eine begrenzte Ressource. Befindet sich ein Mensch in einer entscheidungsreduzierten Phase, trifft er Entscheidungen oft irrational und zeigt regelmäßig eine hohe Affinität für emotionale Ansprachen. Ist dieser Punkt überschritten, findet oft überhaupt keine Konversion mehr statt.

Jede dieser Phasen erfordert eine unterschiedliche textuelle und visuelle Stimulation, um Konversionsraten zu erhöhen:

  1. Während einer wachen, frischen Phase, bei der das Gehirn kaum auf "Autopilot" ist, können knackige, sachliche Formulierungen sehr wirksam eingesetzt werden: Der Leser ist aufmerksam, interessiert, aufnahme- und entscheidungsfähig. Reduzierte und fokussierte Inhalte können sehr konversions-stimulierend wirken.
  2. Sobald ein Website-Besucher mit komplexeren Sachverhalten konfrontiert wird und bereits etliche Entscheidungen getroffen hat, kann es sein, dass das Bewusstsein zum Großteil "abschaltet". Der "Autopilot" übernimmt, das kritische Denken wird mühsamer, wir schalten in den "Konsum-Modus". Unser Gehirn denkt lieber "dramatisch" als quantitativ und reagiert kuschliger auf Geschichten als auf Fakten. Wir konsumieren und konstruieren nachträglich Sinn. Heuristiken (auch: "Denk-Abkürzungen") übernehmen die Sinnbildung. Emotional verpackte Botschaften klingen innerhalb ihrer eigenen Architektur logisch, vertraut, sympathisch.
  3. Ist die Willenskraft erschöpft, sind Menschen in der Regel weder entscheidungsfähig noch -freudig: Konversionen werden abgebrochen, vertagt, verschoben. Wenn noch Restenergie vorhanden ist, beginnt eine Suche an anderer Stelle nach einem einfacheren Pfad. Gelangt so ein Besucher auf eine Website, sind besondere Texter-Fähigkeiten gefragt: Während man andernorts versucht, Dissoziation zu vermeiden, kann selbe an dieser Stelle helfen: Je höher der Dissoziationsgrad eines Besuchers, umso geringer wird die Fähigkeit, die Konsequenz des eigenen Handelns zu überblicken oder zu hinterfragen. Deshalb: Wenn Du Dich mal wieder auf der Autobahn fragst "wo die letzten 10 Kilometer hin sind?", dann schalte das Radio ab. Diese Werbung dringt direkt und ungefiltert in Dein Unterbewusstsein.

Diese und weitere "weiterführende Konversions-Methoden" sind jetzt im neuen E-Book in karlsCORE public erhältlich!

Jede Entscheidung, die wir treffen, kostet Willenskraft. Willenskraft ist eine sehr begrenzte Ressource. Du kennst das sicher selbst: Wenn Du viele Entscheidungen treffen musstest, fühlst Du Dich müde, brauchst eine Pause oder willst schlafen. Deine Fähigkeit, vernünftige Entscheidungen zu treffen, ist reduziert und fällt Dir schwer. Und wenn dieser Punkt überschritten ist, dann machst Du den Computer aus und triffst erstmal überhaupt keine Entscheidung mehr.

Jeder Deiner Website-Besucher ist solchen Ermüdungsphasen ausgesetzt. Und jede Phase erfordert eine unterschiedliche textuelle und visuelle Stimulation, um die Konversionsraten für Deine Website zu erhöhen:

  1. Während einer wachen, frischen Phase, bei der das Gehirn Deiner Website-Besucher kaum auf "Autopilot" ist, kannst Du knackige, sachliche Formulierungen sehr wirksam einsetzen: Der Leser ist wach, interessiert, aufnahme- und entscheidungsfähig. Mit reduzierten und fokussierten Inhalten kannst Du die Aufmerksamkeit Deiner Besucher sehr gezielt stimulieren und lenken.
  2. Sobald Dein Website-Besucher mit komplexeren Sachverhalten konfrontiert wird und bereits etliche Entscheidungen getroffen hat, kann es sein, dass sein Bewusstsein zum Großteil "abschaltet". Sein "Autopilot" übernimmt, sein kritisches Denken wird mühsamer, er schaltet in den "Konsum-Modus". Sein Gehirn denkt lieber "dramatisch" als quantitativ und reagiert kuschliger auf Geschichten als auf Fakten. Er konsumiert und konstruiert nachträglich Sinn. Seine Heuristiken (auch: "Denk-Abkürzungen") übernehmen die Sinnbildung. Wenn Du jetzt liebevoll emotional verpackte und empathische Botschaften sendest, reagiert Dein Leser aufgrund der "gefühlten Logik" in der Regel mit Vertrauen und Sympathie.
  3. Ist die Willenskraft Deines Website-Besuchers erschöpft, ist er in der Regel weder entscheidungsfähig noch -freudig: Er bricht Konversionen ab, vertagt Entscheidungen, verschiebt Einkäufe. Wenn noch Restenergie vorhanden ist, beginnt seine Suche an anderer Stelle nach einem einfacheren Pfad. Gelangt so ein Besucher auf Deine Website, sind ganz besondere Texter-Fähigkeiten gefragt: Während man andernorts versucht, Dissoziation zu vermeiden, kann selbige an dieser Stelle helfen: Je höher der Dissoziationsgrad Deines Besuchers, umso geringer wird die Fähigkeit, die Konsequenz seines eigenen Handelns zu überblicken oder zu hinterfragen. Es sind diese "Lustkäufe", die unser Leben bereichern: "Wow, habe ich gerade eine Flasche Wein für 90 Euro gekauft? Sehr geil!"

Du bist der Architekt für die Bilder und Geschichten im Kopf Deiner Website-Besucher. Nutze diese Chance - Du hast sie pro Besucher in der Regel nur ein einziges Mal. Und wenn Du noch mehr über weiterführende Konversions-Methoden lesen, lernen und anwenden möchtest, dann hol Dir das neue neuen E-Book in karlsCORE public!

Jede Entscheidung, die wir treffen, kostet Willenskraft. Willenskraft ist eine sehr begrenzte Ressource. Du kennst das sicher selbst: Wenn Du viele Entscheidungen treffen musstest, fühlst Du Dich müde, brauchst eine Pause oder willst schlafen. Deine Fähigkeit, vernünftige Entscheidungen zu treffen, ist reduziert und fällt Dir schwer. Und wenn dieser Punkt überschritten ist, dann machst Du den Computer aus und triffst erstmal überhaupt keine Entscheidung mehr.

Jeder Deiner Website-Besucher ist solchen Ermüdungsphasen ausgesetzt. Und jede Phase erfordert eine unterschiedliche textuelle und visuelle Stimulation, um die Konversionsraten für Deine Website zu erhöhen:

  1. Während einer wachen, frischen Phase, bei der das Gehirn Deiner Website-Besucher kaum auf "Autopilot" ist, kannst Du knackige, sachliche Formulierungen sehr wirksam einsetzen: Der Leser ist wach, interessiert, aufnahme- und entscheidungsfähig. Mit reduzierten und fokussierten Inhalten kannst Du die Aufmerksamkeit Deiner Besucher sehr gezielt stimulieren und lenken.
  2. Sobald Dein Website-Besucher mit komplexeren Sachverhalten konfrontiert wird und bereits etliche Entscheidungen getroffen hat, kann es sein, dass sein Bewusstsein zum Großteil "abschaltet". Sein "Autopilot" übernimmt, sein kritisches Denken wird mühsamer, er schaltet in den "Konsum-Modus". Sein Gehirn denkt lieber "dramatisch" als quantitativ und reagiert kuschliger auf Geschichten als auf Fakten. Er konsumiert und konstruiert nachträglich Sinn. Seine Heuristiken (auch: "Denk-Abkürzungen") übernehmen die Sinnbildung. Wenn Du jetzt liebevoll emotional verpackte und empathische Botschaften sendest, reagiert Dein Leser aufgrund der "gefühlten Logik" in der Regel mit Vertrauen und Sympathie.
  3. Ist die Willenskraft Deines Website-Besuchers erschöpft, ist er in der Regel weder entscheidungsfähig noch -freudig: Er bricht Konversionen ab, vertagt Entscheidungen, verschiebt Einkäufe. Wenn noch Restenergie vorhanden ist, beginnt seine Suche an anderer Stelle nach einem einfacheren Pfad. Gelangt so ein Besucher auf Deine Website, sind ganz besondere Texter-Fähigkeiten gefragt: Während man andernorts versucht, Dissoziation zu vermeiden, kann selbige an dieser Stelle helfen: Je höher der Dissoziationsgrad Deines Besuchers, umso geringer wird die Fähigkeit, die Konsequenz seines eigenen Handelns zu überblicken oder zu hinterfragen. Es sind diese "Lustkäufe", die unser Leben bereichern: "Wow, habe ich gerade eine Flasche Wein für 90 Euro gekauft? Sehr geil!"

Du bist der Architekt für die Bilder und Geschichten im Kopf Deiner Website-Besucher. Nutze diese Chance: Du hast sie pro Besucher in der Regel nur ein einziges Mal. Und wenn Du noch mehr über weiterführende Konversions-Methoden lesen, lernen und anwenden möchtest, dann hole Dir jetzt das neue E-Book in karlsCORE public!

Jede Entscheidung kostet Willenskraft. Diese Willenskraft ist eine sehr begrenzte Ressource. Ist sie verbraucht, ist eine Pause oder Schlaf nötig - eine Konversion findet in diesem Zustand in der Regel auf gar keinen Fall statt.

Online-Texte sind in der Regel für Menschen geschrieben, die "voll im Hier und Jetzt" sind. Das ist jedoch der seltenste Fall: Menschen sind fast immer abgelenkt, in einem trance-artigen Zustand, "auf Auto-Pilot".

Gute Texter sind mit einem entsprechenden Briefing in der Lage, für die unterschiedlichsten Ermüdungsphasen eine Stimulation zu erzeugen:

    1. Wache Phase: Zum Beispiel "attributorientiert und sachlich".
    2. Verminderte Aufmerksamkeit: Beispielsweise "emotional und empathisch".
    3. Ermüdungsphase: Zum Beispiel "dissoziationsorientiert".

Viele Menschen fragen sich oft, "wie manche Online-Texte so erfolgreich sein können"? Das Geheimnis ist sehr einfach: Es steckt ein guter "Architekt" für die Bilder und Geschichten im Kopf der Website-Besucher dahinter. Und ein guter Plan. Vielleicht bist Du bereits ein exzellenter Achitekt - dann hole Dir jetzt noch den passenden Plan! Zum Beispiel das neue E-Book "7 weiterführende Konversions-Methoden" aus karlsCORE public!

Ruhe Dich aus. Komm bald wieder! Ich freue mich auf Dich! :-)

Hallo lieber Besucher!
Zu welchem Thema möchtest Du Artikel lesen?

Bitte anders, aber bloß nicht viel anders als die Anderen!

  •  
  •  
  •  
  •  

"Wir müssen uns von der Masse abheben. Aber wir sollten dabei natürlich nicht aus dem Rahmen fallen. Einfach mal was völlig Verrücktes machen, aber eben so, dass unsere Corporate Policy eingehalten wird."

Kennst Du das? Zum Normalitäts-Therapeuten.

Onlinemarketing » Strategie / Management

I, digital assistant.

  •  

Wie ist es wohl, mit einer ausgereiften, künstlichen Intelligenz zu sprechen? Und wie fühlt es sich an, wenn Google Maps mal wieder eine ungünstige Verkehrsroute wählt?

weiterlesen »
Onlinemarketing » Digitale Findbarkeit (SEO, SEA, Social, Email)

Was der Social Media Mitarbeiter dieses einen Unternehmens über Dich denkt?

  •  

Ein Unternehmen, das seinem Social-Media-Team keine sinnvollen Handlungskompetenzen und keine weitreichenden Kommunikationsbefugnisse in das gesamte Unternehmen hinein einräumt, hat "Social Media" nicht verstanden.

weiterlesen »
Onlinemarketing » Digitale Findbarkeit (SEO, SEA, Social, Email)

Termgewichtung w = WDF * IDF und ihre Auswirkung auf Online-Inhalte und SEO.

  •  
  •  

Welche Möglichkeiten hat eine Suchmaschine, um herauszufinden "um welches Thema es bei einer Website geht"? Dafür gibt es sehr viele unterschiedliche Ansätze. Eine dieser Methoden ist die Termgewichtung. Dieser Artikel erklärt Dir, wie das Thema "Termgewichtung" (auch: w=wdf*idf) funktioniert.

Onlinemarketing » Digitale Findbarkeit (SEO, SEA, Social, Email)

Digitale Findbarkeit

  •  
  •  

Es gibt viele Unternehmen, die viele Ressourcen und Geld in ihre digitale Sichtbarkeit investieren. Und dennoch höre ich von solchen Unternehmen oft Klagen, "dass es schwierig sei, mit wenigen Ressourcen gute Resultate zu erzielen". Wenn man solche Unternehmen näher betrachtet, dann bemerkt man regelmäßig, dass hier ein Missverständnis bezüglich des Unterschieds digitaler Sichtbarkeit und digitaler Findbarkeit vorliegt.

Onlinemarketing » Digitale Findbarkeit (SEO, SEA, Social, Email)

Keine Online Marketing Trends

  •  

Andauernd muss im Online-Marketing alles neu, anders und schneller sein. Aber fährt man mit dieser Strategie wirklich besser? Dieser Artikel beschreibt fünf explizite Nicht-Trends, wie sich Unternehmen online behaupten können.

Onlinemarketing » Digitale Findbarkeit (SEO, SEA, Social, Email)

Bringt Facebook Atlas Google ins Wanken?

  •  

Gibt es irgendetwas auf dieser Welt, was Googles (Markt-)Macht einschränken könnte? Vermutlich nicht. Es sei denn, Googles Achilles-Sehne wäre bekannt. Ok, das wäre Google Adwords: Hört dieser Geldstrom auf, wird es stressig. Oh, wait.

Onlinemarketing » Digitale Findbarkeit (SEO, SEA, Social, Email)

Facebook M, Dein neuer Messenger Assistent?

  •  

Facebooks Antwort auf Google Now, Apple Siri, Microsoft Cortana und Assistenz-Systeme wie GoButler lautet schlicht und einfach "M". 

weiterlesen »
Onlinemarketing » Digitale Findbarkeit (SEO, SEA, Social, Email)

Digitale Transformation(sfähigkeit) FTW!!!

  •  
  •  

Digitale Transfowas? Unternehmen sollen ein "digitales Spielfeld" definieren? Und während die Hotelportale noch über responsive Websites parlieren, dekonstruiert BINGs größter Wettbewerber die Wertschöpfungskette und etabliert sich dank seiner Funktion als Gatekeeper zum neuen Spielmacher der Branche. What the fuck? Richtig. DIGITALE TRANSFORMATION FTW!!!

Onlinemarketing » Digitale Findbarkeit (SEO, SEA, Social, Email)

Online Marketing Archiv

  •  

Im "Online Marketing Archiv" findest Du Interviews, Videos, Publikationen und halt einfach Zeugs. Viel Spaß beim Stöbern! :-)

Onlinemarketing » Digitale Findbarkeit (SEO, SEA, Social, Email)

Planung, Erstellung und Optimierung exzellenter Online-Verkaufsysteme

  •  
  •  
  •  

Was erzeugt "Wert" im Kopf des Betrachters? Welche Geheimnisse ermöglichen es, dass Kunden Hirn, Herz und Brieftasche öffnen? Welche Prozesse und Methoden funktionieren und welche nicht?

weiterlesen »
Onlinemarketing » Digitale Findbarkeit (SEO, SEA, Social, Email)

Eine verblüffend simple Online Marketing Methode für ungeborene Webshops

  •  

Wer nicht riskant Geld für seinen Webshop verbrennen möchte, sollte im Vorfeld eine einfache Online Marketing Methode für Webshops anwenden. »

Onlinemarketing » Strategie / Management

Vermarkte Produkte, die es noch nicht gibt!

  •  
  •  

Wann ist der beste Zeitpunkt, um mit der Online Vermarktung für ein neues Produkt zu beginnen? Vorher! Weshalb Du mit dem Online Marketing vor der Produktentwicklung beginnen solltest »

Onlinemarketing » Digitale Findbarkeit (SEO, SEA, Social, Email)

Was kostet ein Neukunde im Online Marketing?

  •  

Die Kosten und Umstände für eine erfolgreiche Gewinnung neuer Kunden im Online Marketing hängen von 4 wichtigen Faktoren ab: Investitionsfähigkeit, (Re-)Investitionswille, finanzielles Durchhaltevermögen der Mitbewerber sowie die eingesetzte Kreativität. »

Onlinemarketing » Digitale Findbarkeit (SEO, SEA, Social, Email)

Wer heute immer noch nicht mit dynamisierten Landingpages arbeitet ...

  •  
  •  

Statische (Verkaufs-)Landingpages sehen heute im Vergleich zu ihren dynamisierten Verwandten oft aus, als würde man ein Wattestäbchen mit einer lasergesteuerten Mehrzweckwaffe vergleichen. Warum es sich lohnt, "Landingpages für echte Männer" einzusetzen ... »

Onlinemarketing » Digitale Findbarkeit (SEO, SEA, Social, Email)

10 unterschätzte Online Marketing Grundlagen

  •  
  •  

Zehn Telefonate zum Thema "Online Marketing" und ein interessantes Muster: Welche 10 Online Marketing Grundlagen sträflich unterschätzt werden »

Onlinemarketing » Digitale Findbarkeit (SEO, SEA, Social, Email)

Online Marketing Cheat Sheet: Email Double-Opt-In

  •  

Weil in der Praxis immer mal wieder das Thema "Email Double-Opt-In" besprochen wird, habe ich aus dem Ebook "Online Marketing » Email" eine Seite rausgerissen, eingescannt und für euch als Online Marketing Cheat Sheet bereitgestellt. :-)

Onlinemarketing » Strategie / Management

Wider den Anti-Link-Irrsinn.

  •  

Das WWW existiert, weil es Links gibt: Ohne Links keine Websites, kein SEO, kein Online Marketing - nix!

Onlinemarketing » Digitale Findbarkeit (SEO, SEA, Social, Email)

Prototyping als Online Marketing Methode

  •  

Prototyping ist eine Online Marketing Methode, die vor allem in der Analyse-Phase von Online Marketing Konzepten eingesetzt wird. Prototyping reduziert Investitions-Risiken und liefert wichtige Erkenntnisse für SEO, SEA und SM » 

Onlinemarketing » Digitale Findbarkeit (SEO, SEA, Social, Email)

Kauf, Du Sau! Kauf!! (Nein, so geht das eher nicht. Oder nur selten.)

  •  
  •  
  •  

Eine ganze Branche hat seit Anbeginn des WWW gelernt, Irrelevanz als Normalität zu akzeptieren. Es wird als normal angesehen, dass 97% oder vielleicht sogar mehr der Website-Besucher eben nicht konvertieren. In diesem Artikel findest Du ein paar Impulse für den Ausstieg aus dem ganz normalen Wahnsinn.

weiterlesen »
Onlinemarketing » Digitale Findbarkeit (SEO, SEA, Social, Email)

Konversionsoptimierung? Ja, anders.

  •  

Konversions-Optimierung gehört zum Online Marketing Handwerkszeug. Wer nicht optimiert, wird kaum bessere Resultate erzielen. Aber was passiert eigentlich, wenn man die ausgetretenen Pfade der Optimierung verlässt und die Konversions-Optimierung als integralen Bestandteil des gesamten Online Marketing Prozesses versteht? »

Onlinemarketing » Strategie / Management

Keyword Tools: Empfehlenswerte Schlüsselwort-Werkzeuge

  •  
  •  

Eine präzise Schlüsselwort-Analyse ist das A und O jeder Suchmaschinenoptimierung, jeder Internet Marketing Kampagne und jeder Online Marketing Strategie. Eine Auswahl falscher oder nicht rentabler Schlüsselwörter hat schon viele Projekte erschwert oder gar scheitern lassen. Hier ist eine Liste empfehlenswerter Keyword-Tools.

Onlinemarketing » Digitale Findbarkeit (SEO, SEA, Social, Email)

Onpage- und Offpage-Optimierung: Alles klar! Aber Infrastruktur?!?

  •  

Konventionelle Suchmaschinenoptimierung ist als Online Marketing Disziplin mit der Aufteilung in Onpage- und Offpage-Optimierung bekannt. In diesem Artikel geht es um den dritten Faktor, der oft sehr stiefmütterlich behandelt wird: Infrastruktur als Ranking-Chance ».

Onlinemarketing » Digitale Findbarkeit (SEO, SEA, Social, Email)

SEO Mythos Keyword Density

  •  

Brauche ich eine Keyword-Density von 3%, 5% oder 12%? Weshalb die Kennzahl "Keyword-Density" im isolierten Kontext (mathematischer) Humbug ist »

Onlinemarketing » Digitale Findbarkeit (SEO, SEA, Social, Email)

10 elementare Kriterien für erfolgreiche Handlungsaufforderungen in Landingpages

  •  
  •  

Das beste Angebot bringt nichts, wenn die Handlungsaufforderung an den Besucher nicht stimmt. Hier findest Du 10 elementare Kriterien für erfolgreiche Handlungsaufforderungen in Landingpages »

Onlinemarketing » Strategie / Management

Warum ein A/B Splittest blind macht

  •  

Wer im Online Marketing nicht testet, hat mit der Lektüre dieses Artikels eine neue Hausaufgabe gewonnen ;-) Aber auch beim Testing gibt es essentielle Grundlagen: Zum Beispiel, weshalb A/B-Split-Tests blind machen »

Onlinemarketing » Digitale Findbarkeit (SEO, SEA, Social, Email)

Vermarktung erklärungsbedürftiger Angebote über ein mehrstufiges Online-Verkaufssystem

  •  
  •  

Dieses beispielhafte zweistufige Landingpage-System ist in der Praxis ein sehr bewährtes Online Marketing Modell, um sogar erklärungsintensive Produkte über das Internet zu vermarkten. Zum Artikel und Infografik»

Onlinemarketing » Digitale Findbarkeit (SEO, SEA, Social, Email)

Gute Texte? Wir brauchen geile Inhalte, die direkt ins Hirn knallen!

  •  
  •  

Die Online Marketing Branche lechzt nach frischen Online-Inhalten (umgangssprachlich: "Content"). Texter haben Hochkonjuntur, SEOs alle Hände voll zu tun. Und dennoch wissen wir: Gute Inhalte kommen in den Index. Geile Inhalte knallen direkt ins Hirn. »

Onlinemarketing » Digitale Findbarkeit (SEO, SEA, Social, Email)

Mitbewerberanalyse im Onlinemarketing

  •  

Peter Salomon von VersaCommerce stellt auf XING den Dauer-Beitrag "100 Tipps in 100 Tagen" bereit. Bei Tipp Nummer 59 geht es um das Thema "Mitbewerber im Online Marketing". Herr Salomon schreibt: "Analysiere Deinen schärfsten Konkurrenten. Was macht er gut? Machs besser!". Sehr präzise und kompakt auf den Punkt gebracht - aber was bedeutet das im Detail?

Onlinemarketing » Digitale Findbarkeit (SEO, SEA, Social, Email)

Was kostet die Planung und Erstellung einer Landingpage?

  •  
  •  

Was kostet die Planung und Erstellung einer Landing Page? In diesem Artikel durchläufst Du wichtige Teilbereiche eines Online Marketing Management Prozesses. Du lernst dabei die wichtigsten Kostentreiber bei der Planung und Erstellung einer Landing Page kennen.

Onlinemarketing » Digitale Findbarkeit (SEO, SEA, Social, Email)

7 gute Gründe, warum 80% der Webshops überflüssig sind - und wie man es richtig machen kann

  •  

Wenn man so manchen Webshop betrachtet, traut man seinen Augen kaum: Schlechte Benutzbarkeit, nicht für Mobilgeräte optimiert, unpassende Zahlmöglichkeiten und vieles mehr. In diesem Artikel gibt es einige Anregungen und Impulse für Verbesserungen.

Onlinemarketing » Digitale Findbarkeit (SEO, SEA, Social, Email)