Gute Texte? Wir brauchen geile Inhalte, die direkt ins Hirn knallen!

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3 Inspirationen für die Erstellung resonanzfähiger und empathischer Inhalte für TexterWie Du Empathie und SEO unter einen Hut bekommst:Warum plötzlich die Online-Marketing-Truppe einen Template-Change von Dir will:Wie Du als Geschäftsführer Dein Online-Marketing in eine gute Richtung lenkst:

Hast Du viel oder wenig Zeit? Wähle aus: 

Die Online-Marketing-Welt schwadroniert von "Kontennt Marckehting" (Content Marketing) und "erstellt gute Inhalte mit Mehrwert für den Juser". Es ist die Rede von komplexen Wechselwirkungen zwischen Sender und Empfänger. Hochwissenschaftliche Abhandlungen erzählen irgendwas von "Earned vs. paid Content".

Und irgendwo da draussen sitzt dann ein Texter, der von genau solchen Menschen das vermutlich beschissenste Briefing der Welt bekommen hat. Und versucht, die geforderten 300 - 350 Wörter zum Wortpreis von 0.03 EUR irgendwie einzuhalten. Aaaaaaaaaaah! AAAAAAAAAHHHH! Das muss doch nicht sein! 

Hier zwei Hände voll mit Impulsen für bessere digitale Inhalte:

 

Werde resonanzfähiger!

Was bedeutet eigentlich dieses "werde resonanzfähig"?

Informationen, die für uns uninteressant oder irrelevant sind oder uns emotional nicht berühren, erzeugen in der Regel keine Resonanz: Wir reagieren nicht auf einen Impuls und es entsteht kein Bedarf.

Sobald etwas für uns interessant, relevant erscheint bzw. uns emotional berührt, treten wir in Resonanz mit der Informations-Quelle: Wir sind bereit, die Information wahrzunehmen, zu verarbeiten und im günstigsten Fall zu reagieren.

Werkzeuge und Funktionsprinzipien zur Erhöhung der Resonanzfähigkeit Deiner digitalen Inhalte sind unter anderem:

  • Ebenen-Modell
  • Bedarfsgruppen-Modell
  • Fragen-Modell
  • Faktoren der grundlegenden Konversions-Hygiene
  • Dynamisierung der digitalen Inhalte

Du findest zu diesen Punkten in karlsCORE public viele intensive E-Books, Mediabooks, Videos und Skripte.

Wenn ein Website-Besucher einen konkreten Bedarf hat, lässt sich die Wahrscheinlichkeit einer Konversion durch die Resonanzfähigkeit des digitalen Inhalts steuern!

 

 

Verführe. Lass in der Wahrnehmung des Lesers eine neue Realität entstehen.

Kaum ein Funktionsprinzip ist so mächtig wie dieses. Und kaum ein Funktionsprinzip wird so konsequent ignoriert.

Ich sage es frei heraus: "Texte, die meine Aufmerksamkeit nicht leiten, die meine Wahrnehmung nicht verändern, die keinen Impuls auslösen - die nehme ich meinen Textern nicht ab!" Und genau so solltest Du es halten: Du brauchst kein ASCII-Füllmaterial sondern digitale Inhalte, bei denen sich Leser ans Herz fassen und sagen: "Holy shit - die meinen ja *MICH*!"

 

Leitung der Aufmerksamkeit, damit in der Wahrnehmung eine bestimmte Realität entsteht.
(Wie) leitest Du die Aufmerksamkeit Deiner zukünftigen Kunden, damit in ihrer Wahrnehmung die von Dir gewünschte Realität entsteht?

 

Betrachte Deine digitalen Inhalte und stelle Dir die Frage:

  • Baue ich mit meinem Werbemittel für meinen digitalen Inhalt eine Erwartungshaltung auf?
  • Löse ich diese Erwartungshaltung auf meiner Zielseite ein?
  • Lenke ich aktiv und bewusst die kostbare Aufmerksamkeit meiner Leser so, dass in ihrer Wahrnehmung die von mir gewünsche Realität entsteht?

Aufmerksamkeit erzeugen, Erwartung aufbauen, Erwartung einlösen, Aufmerksamkeit leiten, neue Realität erzeugen: So geht digitale Verführung!

Wenn Du mehr dazu lesen, sehen und lernen möchtest: Im E-Book "Planung, Erstellung und Optimierung digitaler Verkaufs-Systeme" findest Du über 200 Seiten mit spannenden Impulsen für die Vermarketung Deiner Produkte. Schau einfach mal rein!

 

 

Liebe Dein Thema.

Liebe Dein Thema!
Wir merken es, wenn Du Dein Thema nicht liebst.

Wir werden es merken wenn Du nicht liebst, was Du schreibst. Wir spüren es, wenn Du nach Wortanzahl anstatt nach Sinn bezahlt wirst. Wenn Du es eilig hattest, werden wir die Lieblosigkeit riechen, mit der Du die Zeichen hingeklatscht hast. Und wir merken es sofort, wenn Du von Deinem Thema keine Ahnung hast.

Du schreibst für uns keine Texte:

  • Du erfüllst unseren Wunsch nach Zerstreuung.
  • Du stillst unsere Gier nach Wissen, das es so noch nicht gibt..
  • Du befriedigst unser Verlangen nach den besten strukturierten Informationen.

Aber das funktioniert für uns beide nur, wenn Du in dieser Aufgabe enthusiastisch und voller Leidenschaft aufgehst.

 

 

Törne uns nicht ab!

Fasse redundante Informationen erst gar nicht an. Liefer uns einfach Links zu Quellen und kaue nicht ein und denselben Mist erneut durch. Wir pfeifen auf "nützliche Inhalte", auf die tausendes Antwort zu "Was ist Content Marketing?" Schreibe uns etwas, was für uns einen echten Mehrwert erzeugt:

  • Neues, neueres, BRANDNEUES!
  • Informationen, die auf all den anderen Websites nicht zu finden sind.
  • Interaktives: Wir sind im Jahr 2017 angekommen. Statische Inhalte sind out!

Sorge dafür, dass wir unseren müden Hintern hochbekommen und in Resonanz mit Dir treten.

 

 

Mehr WOW!-Effekte

Eine wesentliche Grundlage für die Teilbarkeit digitaler Inhalte sowie die Stimulation Deiner Leser ist die Anzahl an Resonanzpunkten innerhalb Deiner digitalen Inhalte: "Wo sich nichts regt, tut sich nichts!" Stelle Dir die Frage:

  • Enthält dieser digitale Inhalt mindestens einen WOW!-Effekt?
  • Falls nein: Weshalb nicht und wie lässt sich das ändern?
  • Falls ja: Kannst Du einen weiteren WOW!-Effekt hinzufügen?

"Erfolgreiches Lernen" im Sinne einer geglückten Verarbeitung von Informationen schüttet häufig ein Glücksgefühl im Hirn des Lesers aus. Mit einem WOW!-Effekt wird dieses Gefühl verstärkt: Wenn Du es gut anstellst, stellt der Leser bei Dir eine Kompetenzvermutung her, seine Resonanzfähigkeit (und damit die Wahrscheinlichkeit für eine Konversion) steigt und Du erhöhst Deine Chancen, dass Dein digitaler Inhalt in sozialen Netzen erneut geteilt wird.

 

 

Wie lang? Hier lang!

Eine oft gestellte Frage lautet: "Wie lang dürfen digitale Inhalte sein?" Die Antwort ist recht einfach:

So lang wie geil. Eher etwas kürzer.

Daumenregel für eine perfekte Text-Länge
Wenn jemand von Dir einen Text mit 1.000, 2.730 oder 3.500 Wörtern fordert, dann zeige ihm diese kleine Grafik. Wer Texte ausschliesslich nach ihrer Wortanzahl bemisst, schubbst auch kleine Igel in die Milch. Ja, ich weiss, dass man Igel keine Milch geben soll.

Es gibt Menschen, die lesen Texte mit über 1.000 Seiten. Ganze Bücher. Weshalb lesen sie 1.000? Weil die 1.000 Seiten wohl relevant und interessant sind. Mach Deine Texte so "lang", wie sie interessant und relevant sind. Und kürze sie dann ein wenig.

 

 

Wie gerne werden Deine digitalen Inhalte in sozialen Netzwerken geteilt?

Betrachte Deine digitalen Inhalte und stelle Dir eine einfache Frage:

  • "Würde ich diese digitalen Inhalte an meiner persönlichen Facebook- / Twitter- / XING-Timeline teilen?"

Wenn Du Deine digitalen Inhalte selbst nicht gerne teilen würdest, dann ist "irgend etwas kaputt": Wahrscheinlich ist es nicht cool, peinlich oder uninteressant. Wann teilen wir etwas in sozialen Netzwerken? Genau: Wenn wir es spannend finden. Oder interessant. Oder dissonant - so sehr, dass wir es teilen müssen!

Lustige, emotionale, kontroverse Inhalte werden geteilt. Langweiliges Bla-bla eben nicht. Auch hier liegt das "Geheimnis" wieder in der Resonanzfähigkeit. Damit Deine Inhalte resonanzfähiger werden, kannst Du zum Beispiel auf folgende Modelle und Funktionsprinzipien aus karlsCORE public zugreifen:

  • Ebenen-Modell: Damit machst Du Deine Inhalte resonanz- und wettbewerbsfähiger
  • Bedarfsgruppen-Modell: So findest Du heraus, welches Ereignis für das Problem beim Kunden sorgt, dessen Lösung Dein Angebot ist.
  • Fragen-Modell: Finde heraus, welche Fragen sich Deine zukünftigen Kunden stellen, wenn sie Dein Angebot brauchen.
  • Grundlagen und fortgeschrittene Methoden für das Teilen digitaler Inhalte in sozialen Netzen.
  • Begriffe und Formulierungen, die Herz, Hirn und Brieftasche Deiner Kunden öffnen - oder die der Kunden Deiner Kunden.

Auch technische Aspekte sollten berücksichtigt werden:

Opengraph-Auszeichnungen für das Teilen digitaler Inhalte in Facebook
Um ein einfaches Teilen auf Facebook zu erleichtern, sollten in digitalen Inhalten die Opengraph-Auszeichnungen korrekt eingesetzt werden.

Wenn beispielsweise keine Opengraph-Auszeichnungen in Deinem digitalen Inhalt vorhanden sind, verwendet Facebook den Title-Tag, die Meta-Description und das erste verwendbare Bild als Vorschaubild. Das ist allerdings oft nicht unbedingt das, was Du auf Facebook anzeigen möchtest. Und noch öfters ist das nicht dafür geeignet, eine Erwartungshaltung beim Betrachter zu erzeugen.

 

 

Habe ein Ziel.

Wir merken sofort, wenn Du kein Ziel hast. Und wir merken es, wenn Du über Dein Ziel nicht intensiv genug nachgedacht hast. Dein Text wird schwammig, der rote Faden fehlt, wir wissen nicht "worauf Du hinaus willst". Bitte lege erst fest "was Du mit Deinem Artikel für uns erreichen möchtest". Und fange erst danach an zu schreiben.

 

 

Direkt ins Hirn!

Es ist egal, was Du schreibst. Viel wichtiger ist: Wie haben wir uns gefühlt, als wir Deinen Artikel fertig gelesen haben? War es wie eine unerträglich lange Kommunions-Stunde? Oder war es wie purer, leidenschaftlicher Sex am warmen Sandstrand im Gehirn? Lass Emotionen hochkochen. Das Leben ist zu kurz für langweilige Inhalte. Sei konstruktiv kontrovers: Hinterlasse eine Spur der sympathischen Verwüstung in unserem Gehirn. Aaahhh, danke – das tut gut!

Digitale Inhalte: Emotionen
Viel wichtiger als *was* Du schreibst, ist: Wie haben sich die Menschen beim Lesen gefühlt?

 

 

Sei holistisch – für uns, Deine Leser.

"Holistisch", hä? Ist das wieder so ein Hype-Wort wie "Content Marketing"? 

Nimm zu Deinem Thema angemessen viele unterschiedliche Perspektiven ein. Betrachte Dein Thema aus einer strategischen Sicht. Von der rechtlichen Seite. Aus einem monetären Blickwinkel. Sei lustig, sei ernst, penibel, großzügig. Betrachte die kleinen Details und das Große ganze. Erschließe für uns neue Blickwinkel und gib diesen Impuls roh und ungefiltert weiter.

Das Ebenen-Modell (verfügbar in karlsCORE public) unterstützt Dich dabei, zu einem Thema unterschiedliche Perspektiven einzunehmen und es aus vielen Ebenen zu betrachten. Die Beherrschung vieler Betrachtungs-Ebenen macht digitale Inhalte resonanzfähiger und wettbewerbsfähiger: Wer in der Lage ist, ein Thema ganzheitlicher als alle Wettbewerber zu betrachten, spricht mehr Menschen an. Gleichzeitig werden intensive Inhalte von Suchmaschinen häufig gegenüber einfachen Texten bevorzugt.

 

 

Trenne Denken und Schreiben

Was glaubst Du, was Dein Text über Dich denkt, während Du an ihm herumfummelst?

Zeit frisst Geld. Trenne bitte Denken und Schreiben – es ist effizienter. Wir merken es Deinen Texten an, wenn Dir noch während des Schreibens die wesentlichen Gedanken kommen.“Dann ist oft der Kreis schliesst sich nicht rund”, nur eben auf inhaltlicher Ebene.

 

 

Arbeite hart für Einfachheit.

Schreibe für uns einfach. Einfache Sätze. Einfache Sachverhalte. Einfache Funktionsprinzipien. Das ist nicht immer einfach. Und auch nicht immer machbar. Versuche es wenigstens. Arbeite hart dafür, dass es für uns einfach ist.

Alles Einfache funktioniert. Was nicht einfach ist, funktioniert meist nicht gut. Zumindest nicht in Zeiten dauermultimedialer Ablenkung und komplexer Worte.

 

 

Dynamisiere und mach es individuell.

Finde heraus, wer wir sind. Liefere uns das aus, was uns interessiert. Investiere in benutzerzentriertes Design, in Tracking und in Keyword-Templating. Differenziere Fall- und bedarfsspezifische Einstiegspunkte und liefere uns das, was wir dann sehen wollen.

Beispiele aus der Praxis:

Auf diesen Seiten findest Du ebenfalls unterschiedliche Varianten der Dynamisierung (teilweise direkt erkennbar, teilweise indirekt gesteuert):

Dynamisierung digitaler Inhalte bringt viele Vorteile mit sich:

  • Du bist in der Lage, Menschen exklusiv statt allgemein anzusprechen.
  • Deine Inhalte werden resonanzfähiger, weil sich Menschen in ihrem Segment besser angesprochen fühlen.
  • Jede Interaktion mit einem digitalen Inhalt ist ein "kleines Einverständnis" im Sinne von: "Ich möchte mich weiter damit beschäftigen".

 

 

Geile Inhalte und Termgewichtung - geht das zusammen?

Vielleicht hast Du schon einmal den Begriff Termgewichtung oder WDF*IDF gehört. Wenn nicht, dann ist das nicht schlimm. Vermutlich machst Du rein intuitiv bereits alles richtig.

Die Termgewichtung ist ein Funktionsprinzip, mit dem Du digitale Inhalte für Suchmaschinen wie Google eindeutiger verständlich machen kannst. Zusammengefasst geht es um diese Bereiche:

  1. Haupt-Thema: Durch die Termgewichtung lässt sich bestimmen "um welches Thema" es bei einem digitalen Inhalt geht. Das ist in der Regel dann das Wort oder die Wortkombination mit dem größten Termgewichtungs-Wert für dieses Dokument. Oft kommt es in der Praxis vor, dass die im Dokument verwendeten Worte es einer Suchmaschine schwer machen, das Hauptthema zu identifizieren. Mit Hilfe der Termgewichtung kannst Du ganz gezielt so mit Begriffen arbeiten, um den Umstand zu begünstigen, dass Deine digitalen Inhalte richtig verstanden werden.
  2. Beweisführende Begriffe: Wenn ein Dokument zum Thema "Feder" den Begriff "Feder" mit einem hohen Termgewichtungs-Wert enthält, dann ist das die eine Sache. Doch erst so Begriffe wie "Feder", "Stahl" und "Auto" lassen eine Suchmaschine erkennen, um welche Feder es sich wohl handelt. Andere Dokumente handeln von "Feder", "Huhn" und "Vogel", andere wiederum von "Feder", "Tinte" und "Papier". Mit der Termgewichtung lassen sich solche sogenannten "beweisführenden Begriffe" (englisch: Proof-Keywords) erkennen und gezielt in digitalen Inhalten einsetzen, damit diese besser verortet werden können.
  3. Unterschiedlichkeit: Die Unterscheidung zu anderen digitalen Inhalten ist nicht nur für Suchmaschinen, sondern auch für Menschen ein wichtiger Faktor. "Unterschiedlichkeit" lässt sich mit Hilfe der Termgewichtung sehr schlau identifizieren und herstellen.

In karlsCORE public findest Du das "Werkzeug zur Erstellung exzellenter Inhalte". Darin sind viele gute Module für die Recherche und Analyse enthalten - und auch ein Modul für die Termgewichtung. Viele Texter vereinfachen sich heute schon ihre Arbeit mit Hilfe dieses Werkzeugs. 

Termgewichtung WDF IDF und digitale Inhalte
Exzellente Inhalte sind sowohl für Menschen als auch Suchmaschinen gut verständlich.

 

 

Speed, Baby! Speeeeeeeed!

Optimiere manisch Deinen PageSpeed und Deine Ladezeit. Etabliere eine exzellente Infrastruktur. Wenn viele Wettbewerber inhaltliche Exzellenz liefern, trumpfst Du zusätzlich mit technologischer Exzellenz auf.

Wichtige Faktoren für einen guten Pagespeed-Wert und eine niedrige Ladezeit
Sorge dafür, dass Deine digitalen Inhalte extrem schnell geladen werden - auch bei schlechten mobilen Verbindungen.

 

 

Mach es inhaltlich reich, schnell erfassbar und teilbar.

Wir wollen keine Bleiwüste.

Wir wollen 

  • Bilder: Weil uns von Text allein die Augen eintrocknen!
  • Tabellen: Weil Du Dir die Zeit genommen hast und Daten für uns (und die Suchmaschinen) komprimiert und strukturiert aufbereitet hast. 
  • Videos: Weil es so schön bequem ist.
  • Aufzählungslisten: Weil wir die Inhalte noch schneller überfliegen können und trotzdem noch genug erfahren.
  • eine Zusammenfassung. Und zwar am Besten so, dass wir den Umfang selber festlegen können. Hach, wäre das geil.

Wir wollen eine gute Struktur mit einem sympathischen und fehlerarmen Stil! Erstelle einen einfach lesbaren und scanbaren Inhalt. Wir lieben Speed-Reading. Unterstütze uns dabei! Ach ja: Und mach Deine Inhalte für soziale Netzwerke einfach teilbar. Das wäre furchtbar lieb.

 

 

Denke für uns vor.

Was brauchen unsere Kunden und Leser? Denke für uns vor. Liefere uns keine Bauanleitung. Liefere uns Impulse. Schreibe nicht über Daten, Informationen oder Wissen; schreibe uns über Deine Erfahrungen. Gib uns einen Einblick, an dem wir uns und unsere Leser und Kunden weiterentwickeln können.

 

 

Danke!

Wir, Deine Leser, möchten Dir etwas zurückgeben.

Etwas, das wichtiger ist als ein Google Venice-Update, Panda, Pingu und wie sie alle heißen:

Danke für gute Inhalte!
Exzellente Inhalte fördern technologisch entkoppelte Verbundenheit.

Technologisch entkoppelte Verbundenheit: Das bedeutet so viel wie "Wir besuchen Deine Website auch dann, wenn sie nicht in Google rankt." :-)

Oha, so eilig heute? Ok, lass uns gleich zum Punkt kommen. Hier ein paar Impulse für die Erstellung guter digitaler Inhalte:

  • Liebe Dein Thema: Es fällt sofort auf, wenn Du keine Leidenschaft für das Thema hast. Wenn Du keine Leidenschaft hast, wird kaum ein Funke zu Deinem Leser überspringen und ein Feuer entfachen.
  • Werde resonanzfähiger: Informationen, die für uns uninteressant oder irrelevant sind oder uns emotional nicht berühren, erzeugen in der Regel keine Resonanz. Wenn niemand Deine Beiträge teilt, kann es an zu wenig Resonanzfähigkeit liegen.
  • Aufmerksamkeit zur neuen Realität führen: (Wie) leitest Du die Aufmerksamkeit Deiner zukünftigen Kunden, damit in ihrer Wahrnehmung die von Dir gewünschte Realität entsteht?
  • Törne uns nicht ab: Fang erst gar nicht an, redundanten Mist zu erklären, den es im Internet bereits tausendfach gibt.
  • Mehr WOW!-Effekte: Verfügt Dein digitaler Inhalt über mindestens zwei oder drei WOW!-Effekte? Wenn nicht: Es gibt etwas zu tun.
  • Die perfekte Textlänge: ... gibt es nicht. Texte dürfen so lange sein, wie sie geil und interessant sind. Und dann eher einen Tick kürzer.
  • Teilbarkeit in sozialen Netzwerken: Zu viel, um es in der Zusammenfassung in einen Satz zu packen. Wenn Deine digitalen Inhalte nicht in sozialen Netzen geteilt werden, dann lies die komplette Version dieses Textes. ;-)
  • Dein Ziel: Mit welcher Absicht schreibst Du diesen Inhalt? Mach Dir Gedanken, bevor Du mit dem Schreiben beginnst.
  • Direkt ins Hirn: Wo ist die emotionale Komponente in Deinen digitalen Inhalten? Nicht vorhanden? Dann gibt es etwas zu tun. Ohne Emotion gibt es keine Handlung.
  • Ganzheitlich (aka "holistisch"): Geht Dein digitaler Inhalt auf unterschiedliche Perspektiven und Betrachtungs-Ebenen ein?
  • Dynamisiere: Liefere Menschen genau das aus, was gerade zu ihrem Kontext passt. Und nichts anderes.
  • Termgewichtung: Erstelle exzellente Inhalte, die für Menschen und Suchmaschinen optimal verständlich sind.
  • Geschwindigkeit: Je schneller Deine digitalen Inhalte geladen werden, umso besser!
  • Unterschiedliche Medien und Formate: Menschen konsumieren digitale Inhalte unterschiedlich. Manche schauen lieber ein Video, andere lesen lieber Text. Je mehr Medien und Formate Dein digitaler Inhalt unterstützt, umso besser!

Brauchst Du Wissen und Werkzeuge zur Erstellung digitaler Inhalte? Dann bist Du bei karlsCORE public genau richtig!

 

 

 

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