Gute Texte? Wir brauchen geile Inhalte, die direkt ins Hirn knallen!

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Hast Du viel oder wenig Zeit? Wähle aus: 

Die Online-Marketing-Welt schwadroniert von "Kontennt Marckehting" (Content Marketing) und "erstellt gute Inhalte mit Mehrwert für den Juser". Es ist die Rede von komplexen Wechselwirkungen zwischen Sender und Empfänger. Hochwissenschaftliche Abhandlungen erzählen irgendwas von "Earned vs. paid Content".

Und irgendwo da draussen sitzt dann ein Texter, der von genau solchen Menschen das vermutlich beschissenste Briefing der Welt bekommen hat. Und versucht, die geforderten 300 - 350 Wörter zum Wortpreis von 0.03 EUR irgendwie einzuhalten. Aaaaaaaaaaah! AAAAAAAAAHHHH! Das muss doch nicht sein! 

Hier zwei Hände voll mit Impulsen für bessere digitale Inhalte:

 

Werde resonanzfähiger!

Was bedeutet eigentlich dieses "werde resonanzfähig"?

Informationen, die für uns uninteressant oder irrelevant sind oder uns emotional nicht berühren, erzeugen in der Regel keine Resonanz: Wir reagieren nicht auf einen Impuls und es entsteht kein Bedarf.

Sobald etwas für uns interessant, relevant erscheint bzw. uns emotional berührt, treten wir in Resonanz mit der Informations-Quelle: Wir sind bereit, die Information wahrzunehmen, zu verarbeiten und im günstigsten Fall zu reagieren.

Werkzeuge und Funktionsprinzipien zur Erhöhung der Resonanzfähigkeit Deiner digitalen Inhalte sind unter anderem:

  • Ebenen-Modell
  • Bedarfsgruppen-Modell
  • Fragen-Modell
  • Faktoren der grundlegenden Konversions-Hygiene
  • Dynamisierung der digitalen Inhalte

Du findest zu diesen Punkten in karlsCORE public viele intensive E-Books, Mediabooks, Videos und Skripte.

Wenn ein Website-Besucher einen konkreter Bedarf hat, lässt sich die Wahrscheinlichkeit einer Konversion durch die Resonanzfähigkeit des digitalen Inhalts steuern!

 

 

Verführe. Lass in der Wahrnehmung des Lesers eine neue Realität entstehen.

Kaum ein Funktionsprinzip ist so mächtig wie dieses. Und kaum ein Funktionsprinzip wird so konsequent ignoriert.

Ich sage es frei heraus: "Texte, die meine Aufmerksamkeit nicht leiten, die meine Wahrnehmung nicht verändern, die keinen Impuls auslösen - die nehme ich meinen Textern nicht ab!" Und genau so solltest Du es halten: Du brauchst kein ASCII-Füllmaterial sondern digitale Inhalte, bei denen sich Leser ans Herz fassen und sagen: "Holy shit - die meinen ja *MICH*!"

 

Leitung der Aufmerksamkeit, damit in der Wahrnehmung eine bestimmte Realität entsteht.
(Wie) leitest Du die Aufmerksamkeit Deiner zukünftigen Kunden, damit in ihrer Wahrnehmung die von Dir gewünschte Realität entsteht?

 

Betrachte Deine digitalen Inhalte und stelle Dir die Frage:

  • Baue ich mit meinem Werbemittel für meinen digitalen Inhalt eine Erwartungshaltung auf?
  • Löse ich diese Erwartungshaltung auf meiner Zielseite ein?
  • Lenke ich aktiv und bewusst die kostbare Aufmerksamkeit meiner Leser so, dass in ihrer Wahrnehmung die von mir gewünsche Realität entsteht?

Aufmerksamkeit erzeugen, Erwartung aufbauen, Erwartung einlösen, Aufmerksamkeit leiten, neue Realität erzeugen: So geht digitale Verführung!

Wenn Du mehr dazu lesen, sehen und lernen möchtest: In karlsCORE public findest Du ca. 2.000 Seiten Wissen, viele Videos und Werkzeuge dazu. Schau einfach mal rein!

 

 

Liebe Dein Thema.

Liebe Dein Thema!
Wir merken es, wenn Du Dein Thema nicht liebst.

Wir werden es merken wenn Du nicht liebst, was Du schreibst. Wir spüren es, wenn Du nach Wortanzahl anstatt nach Sinn bezahlt wirst. Wenn Du es eilig hattest, werden wir die Lieblosigkeit riechen, mit der Du die Zeichen hingeklatscht hast. Und wir merken es sofort, wenn Du von Deinem Thema keine Ahnung hast.

Du schreibst für uns keine Texte:

  • Du erfüllst unseren Wunsch nach Zerstreuung.
  • Du stillst unsere Gier nach Wissen, das es so noch nicht gibt..
  • Du befriedigst unser Verlangen nach den besten strukturierten Informationen.

Aber das funktioniert für uns beide nur, wenn Du in dieser Aufgabe enthusiastisch und voller Leidenschaft aufgehst.

 

 

Törne uns nicht ab!

Fasse redundante Informationen erst gar nicht an. Liefer uns einfach Links zu Quellen und kaue nicht ein und denselben Mist erneut durch. Wir pfeifen auf "nützliche Inhalte", auf die tausendes Antwort zu "Was ist Content Marketing?" Schreibe uns etwas, was für uns einen echten Mehrwert erzeugt:

  • Neues, neueres, BRANDNEUES!
  • Informationen, die auf all den anderen Websites nicht zu finden sind.
  • Interaktives: Wir sind im Jahr 2016 angekommen. Statische Inhalte sind out!

Sorge dafür, dass wir unseren müden Hintern hochbekommen und in Resonanz mit Dir treten.

 

 

Mehr WOW!-Effekte

Eine wesentliche Grundlage für die Teilbarkeit digitaler Inhalte sowie die Stimulation Deiner Leser ist die Anzahl an Resonanzpunkten innerhalb Deiner digitalen Inhalte: "Wo sich nichts regt, tut sich nichts!" Stelle Dir die Frage:

  • Enthält dieser digitale Inhalt mindestens einen WOW!-Effekt?
  • Falls nein: Weshalb nicht und wie lässt sich das ändern?
  • Falls ja: Kannst Du einen weiteren WOW!-Effekt hinzufügen?

"Erfolgreiches Lernen" im Sinne einer geglückten Verarbeitung von Informationen schüttet häufig ein Glücksgefühl im Hirn des Lesers aus. Mit einem WOW!-Effekt wird dieses Gefühl verstärkt: Wenn Du es gut anstellst, stellt der Leser bei Dir eine Kompetenzvermutung her, seine Resonanzfähigkeit (und damit die Wahrscheinlichkeit für eine Konversion) steigt und Du erhöhst Deine Chancen, dass Dein digitaler Inhalt in sozialen Netzen erneut geteilt wird.

 

 

Wie lang? Hier lang!

Eine oft gestellte Frage lautet: "Wie lang dürfen digitale Inhalte sein?" Die Antwort ist recht einfach:

So lang wie geil. Eher etwas kürzer.

Es gibt Menschen, die lesen Texte mit über 1.000 Seiten. Ganze Bücher. Weshalb lesen sie 1.000? Weil die 1.000 Seiten wohl relevant und interessant sind. Mach Deine Texte so "lang", wie sie interessant und relevant sind. Und kürze sie dann ein wenig.

 

 

Wie gerne werden Deine digitalen Inhalte in sozialen Netzwerken geteilt?

Betrachte Deine digitalen Inhalte und stelle Dir eine einfache Frage:

  • "Würde ich diese digitalen Inhalte an meiner persönlichen Facebook- / Twitter- / XING-Timeline teilen?"

Wenn Du Deine digitalen Inhalte selbst nicht gerne teilen würdest, dann ist "irgend etwas kaputt": Wahrscheinlich ist es nicht cool, peinlich oder uninteressant. Wann teilen wir etwas in sozialen Netzwerken? Genau: Wenn wir es spannend finden. Oder interessant. Oder dissonant - so sehr, dass wir es teilen müssen!

Lustige, emotionale, kontroverse Inhalte werden geteilt. Langweiliges Bla-bla eben nicht. Auch hier liegt das "Geheimnis" wieder in der Resonanzfähigkeit. Damit Deine Inhalte resonanzfähiger werden, kannst Du zum Beispiel auf folgende Modelle und Funktionsprinzipien aus karlsCORE public zugreifen:

  • Ebenen-Modell: Damit machst Du Deine Inhalte resonanz- und wettbewerbsfähiger
  • Bedarfsgruppen-Modell: So findest Du heraus, welches Ereignis für das Problem beim Kunden sorgt, dessen Lösung Dein Angebot ist.
  • Fragen-Modell: Finde heraus, welche Fragen sich Deine zukünftigen Kunden stellen, wenn sie Dein Angebot brauchen.
  • Grundlagen und fortgeschrittene Methoden für das Teilen digitaler Inhalte in sozialen Netzen.
  • Begriffe und Formulierungen, die Herz, Hirn und Brieftasche Deiner Kunden öffnen - oder die der Kunden Deiner Kunden.

Auch technische Aspekte sollten berücksichtigt werden:

Opengraph-Auszeichnungen für das Teilen digitaler Inhalte in Facebook
Um ein einfaches Teilen auf Facebook zu erleichtern, sollten in digitalen Inhalten die Opengraph-Auszeichnungen korrekt eingesetzt werden.

Wenn beispielsweise keine Opengraph-Auszeichnungen in Deinem digitalen Inhalt vorhanden sind, verwendet Facebook den Title-Tag, die Meta-Description und das erste verwendbare Bild als Vorschaubild. Das ist allerdings oft nicht unbedingt das, was Du auf Facebook anzeigen möchtest. Und noch öfters ist das nicht dafür geeignet, eine Erwartungshaltung beim Betrachter zu erzeugen.

 

 

Habe ein Ziel.

Wir merken sofort, wenn Du kein Ziel hast. Und wir merken es, wenn Du über Dein Ziel nicht intensiv genug nachgedacht hast. Dein Text wird schwammig, der rote Faden fehlt, wir wissen nicht "worauf Du hinaus willst". Bitte lege erst fest "was Du mit Deinem Artikel für uns erreichen möchtest". Und fange erst danach an zu schreiben.

 

 

Direkt ins Hirn!

Es ist egal, was Du schreibst. Viel wichtiger ist: Wie haben wir uns gefühlt, als wir Deinen Artikel fertig gelesen haben? War es wie eine unerträglich lange Kommunions-Stunde? Oder war es wie purer, leidenschaftlicher Sex am warmen Sandstrand im Gehirn? Lass Emotionen hochkochen. Das Leben ist zu kurz für langweilige Inhalte. Sei konstruktiv kontrovers: Hinterlasse eine Spur der sympathischen Verwüstung in unserem Gehirn. Aaahhh, danke – das tut gut!

Digitale Inhalte: Emotionen
Viel wichtiger als *was* Du schreibst, ist: Wie haben sich die Menschen beim Lesen gefühlt?

 

 

Sei holistisch – für uns, Deine Leser.

"Holistisch", hä? Ist das wieder so ein Hype-Wort wie "Content Marketing"? 

Nimm zu Deinem Thema angemessen viele unterschiedliche Perspektiven ein. Betrachte Dein Thema aus einer strategischen Sicht. Von der rechtlichen Seite. Aus einem monetären Blickwinkel. Sei lustig, sei ernst, penibel, großzügig. Betrachte die kleinen Details und das Große ganze. Erschließe für uns neue Blickwinkel und gib diesen Impuls roh und ungefiltert weiter.

Das Ebenen-Modell (verfügbar in karlsCORE public) unterstützt Dich dabei, zu einem Thema unterschiedliche Perspektiven einzunehmen und es aus vielen Ebenen zu betrachten. Die Beherrschung vieler Betrachtungs-Ebenen macht digitale Inhalte resonanzfähiger und wettbewerbsfähiger: Wer in der Lage ist, ein Thema ganzheitlicher als alle Wettbewerber zu betrachten, spricht mehr Menschen an. Gleichzeitig werden intensive Inhalte von Suchmaschinen häufig gegenüber einfachen Texten bevorzugt.

 

 

Trenne Denken und Schreiben

Was glaubst Du, was Dein Text über Dich denkt, während Du an ihm herumfummelst?

Zeit frisst Geld. Trenne bitte Denken und Schreiben – es ist effizienter. Wir merken es Deinen Texten an, wenn Dir noch während des Schreibens die wesentlichen Gedanken kommen.“Dann ist oft der Kreis schliesst sich nicht rund”, nur eben auf inhaltlicher Ebene.

 

 

Arbeite hart für Einfachheit.

Schreibe für uns einfach. Einfache Sätze. Einfache Sachverhalte. Einfache Funktionsprinzipien. Das ist nicht immer einfach. Und auch nicht immer machbar. Versuche es wenigstens. Arbeite hart dafür, dass es für uns einfach ist.

Alles Einfache funktioniert. Was nicht einfach ist, funktioniert meist nicht gut. Zumindest nicht in Zeiten dauermultimedialer Ablenkung und komplexer Worte.

 

 

Dynamisiere und mach es individuell.

Finde heraus, wer wir sind. Liefere uns das aus, was uns interessiert. Investiere in benutzerzentriertes Design, in Tracking und in Keyword-Templating. Differenziere Fall- und bedarfsspezifische Einstiegspunkte und liefere uns das, was wir dann sehen wollen.

Beispiele aus der Praxis:

Auf diesen Seiten findest Du ebenfalls unterschiedliche Varianten der Dynamisierung (teilweise direkt erkennbar, teilweise indirekt gesteuert):

Dynamisierung digitaler Inhalte bringt viele Vorteile mit sich:

  • Du bist in der Lage, Menschen exklusiv statt allgemein anzusprechen.
  • Deine Inhalte werden resonanzfähiger, weil sich Menschen in ihrem Segment besser angesprochen fühlen.
  • Jede Interaktion mit einem digitalen Inhalt ist ein "kleines Einverständnis" im Sinne von: "Ich möchte mich weiter damit beschäftigen".

 

 

Geile Inhalte und Termgewichtung - geht das zusammen?

Vielleicht hast Du schon einmal den Begriff Termgewichtung oder WDF*IDF gehört. Wenn nicht, dann ist das nicht schlimm. Vermutlich machst Du rein intuitiv bereits alles richtig.

Die Termgewichtung ist ein Funktionsprinzip, mit dem Du digitale Inhalte für Suchmaschinen wie Google eindeutiger verständlich machen kannst. Zusammengefasst geht es um diese Bereiche:

  1. Haupt-Thema: Durch die Termgewichtung lässt sich bestimmen "um welches Thema" es bei einem digitalen Inhalt geht. Das ist in der Regel dann das Wort oder die Wortkombination mit dem größten Termgewichtungs-Wert für dieses Dokument. Oft kommt es in der Praxis vor, dass die im Dokument verwendeten Worte es einer Suchmaschine schwer machen, das Hauptthema zu identifizieren. Mit Hilfe der Termgewichtung kannst Du ganz gezielt so mit Begriffen arbeiten, um den Umstand zu begünstigen, dass Deine digitalen Inhalte richtig verstanden werden.
  2. Beweisführende Begriffe: Wenn ein Dokument zum Thema "Feder" den Begriff "Feder" mit einem hohen Termgewichtungs-Wert enthält, dann ist das die eine Sache. Doch erst so Begriffe wie "Feder", "Stahl" und "Auto" lassen eine Suchmaschine erkennen, um welche Feder es sich wohl handelt. Andere Dokumente handeln von "Feder", "Huhn" und "Vogel", andere wiederum von "Feder", "Tinte" und "Papier". Mit der Termgewichtung lassen sich solche sogenannten "beweisführenden Begriffe" (englisch: Proof-Keywords) erkennen und gezielt in digitalen Inhalten einsetzen, damit diese besser verortet werden können.
  3. Unterschiedlichkeit: Die Unterscheidung zu anderen digitalen Inhalten ist nicht nur für Suchmaschinen, sondern auch für Menschen ein wichtiger Faktor. "Unterschiedlichkeit" lässt sich mit Hilfe der Termgewichtung sehr schlau identifizieren und herstellen.

In karlsCORE public findest Du das "Werkzeug zur Erstellung exzellenter Inhalte". Darin sind viele gute Module für die Recherche und Analyse enthalten - und auch ein Modul für die Termgewichtung. Viele Texter vereinfachen sich heute schon ihre Arbeit mit Hilfe dieses Werkzeugs. 

Termgewichtung WDF IDF und digitale Inhalte
Exzellente Inhalte sind sowohl für Menschen als auch Suchmaschinen gut verständlich.

 

 

Speed, Baby! Speeeeeeeed!

Optimiere manisch Deinen PageSpeed und Deine Ladezeit. Etabliere eine exzellente Infrastruktur. Wenn viele Wettbewerber inhaltliche Exzellenz liefern, trumpfst Du zusätzlich mit technologischer Exzellenz auf.

Wichtige Faktoren für einen guten Pagespeed-Wert und eine niedrige Ladezeit
Sorge dafür, dass Deine digitalen Inhalte extrem schnell geladen werden - auch bei schlechten mobilen Verbindungen.

 

 

Mach es inhaltlich reich, schnell erfassbar und teilbar.

Wir wollen keine Bleiwüste.

Wir wollen 

  • Bilder: Weil uns von Text allein die Augen eintrocknen!
  • Tabellen: Weil Du Dir die Zeit genommen hast und Daten für uns (und die Suchmaschinen) komprimiert und strukturiert aufbereitet hast. 
  • Videos: Weil es so schön bequem ist.
  • Aufzählungslisten: Weil wir die Inhalte noch schneller überfliegen können und trotzdem noch genug erfahren.
  • eine Zusammenfassung. Und zwar am Besten so, dass wir den Umfang selber festlegen können. Hach, wäre das geil.

Wir wollen eine gute Struktur mit einem sympathischen und fehlerarmen Stil! Erstelle einen einfach lesbaren und scanbaren Inhalt. Wir lieben Speed-Reading. Unterstütze uns dabei! Ach ja: Und mach Deine Inhalte für soziale Netzwerke einfach teilbar. Das wäre furchtbar lieb.

 

 

Denke für uns vor.

Was brauchen unsere Kunden und Leser? Denke für uns vor. Liefere uns keine Bauanleitung. Liefere uns Impulse. Schreibe nicht über Daten, Informationen oder Wissen; schreibe uns über Deine Erfahrungen. Gib uns einen Einblick, an dem wir uns und unsere Leser und Kunden weiterentwickeln können.

 

 

Danke!

Wir, Deine Leser, möchten Dir etwas zurückgeben.

Etwas, das wichtiger ist als ein Google Venice-Update, Panda, Pingu und wie sie alle heißen:

Danke für gute Inhalte!
Exzellente Inhalte fördern technologisch entkoppelte Verbundenheit.

Technologisch entkoppelte Verbundenheit: Das bedeutet so viel wie "Wir besuchen Deine Website auch dann, wenn sie nicht in Google rankt." :-)

Oha, so eilig heute? Ok, lass uns gleich zum Punkt kommen. Hier ein paar Impulse für die Erstellung guter digitaler Inhalte:

  • Liebe Dein Thema: Es fällt sofort auf, wenn Du keine Leidenschaft für das Thema hast. Wenn Du keine Leidenschaft hast, wird kaum ein Funke zu Deinem Leser überspringen und ein Feuer entfachen.
  • Werde resonanzfähiger: Informationen, die für uns uninteressant oder irrelevant sind oder uns emotional nicht berühren, erzeugen in der Regel keine Resonanz. Wenn niemand Deine Beiträge teilt, kann es an zu wenig Resonanzfähigkeit liegen.
  • Aufmerksamkeit zur neuen Realität führen: (Wie) leitest Du die Aufmerksamkeit Deiner zukünftigen Kunden, damit in ihrer Wahrnehmung die von Dir gewünschte Realität entsteht?
  • Törne uns nicht ab: Fang erst gar nicht an, redundanten Mist zu erklären, den es im Internet bereits tausendfach gibt.
  • Mehr WOW!-Effekte: Verfügt Dein digitaler Inhalt über mindestens zwei oder drei WOW!-Effekte? Wenn nicht: Es gibt etwas zu tun.
  • Die perfekte Textlänge: ... gibt es nicht. Texte dürfen so lange sein, wie sie geil und interessant sind. Und dann eher einen Tick kürzer.
  • Teilbarkeit in sozialen Netzwerken: Zu viel, um es in der Zusammenfassung in einen Satz zu packen. Wenn Deine digitalen Inhalte nicht in sozialen Netzen geteilt werden, dann lies die komplette Version dieses Textes. ;-)
  • Dein Ziel: Mit welcher Absicht schreibst Du diesen Inhalt? Mach Dir Gedanken, bevor Du mit dem Schreiben beginnst.
  • Direkt ins Hirn: Wo ist die emotionale Komponente in Deinen digitalen Inhalten? Nicht vorhanden? Dann gibt es etwas zu tun. Ohne Emotion gibt es keine Handlung.
  • Ganzheitlich (aka "holistisch"): Geht Dein digitaler Inhalt auf unterschiedliche Perspektiven und Betrachtungs-Ebenen ein?
  • Dynamisiere: Liefere Menschen genau das aus, was gerade zu ihrem Kontext passt. Und nichts anderes.
  • Termgewichtung: Erstelle exzellente Inhalte, die für Menschen und Suchmaschinen optimal verständlich sind.
  • Geschwindigkeit: Je schneller Deine digitalen Inhalte geladen werden, umso besser!
  • Unterschiedliche Medien und Formate: Menschen konsumieren digitale Inhalte unterschiedlich. Manche schauen lieber ein Video, andere lesen lieber Text. Je mehr Medien und Formate Dein digitaler Inhalt unterstützt, umso besser!

Brauchst Du Wissen und Werkzeuge zur Erstellung digitaler Inhalte? Dann bist Du bei karlsCORE public genau richtig!

 

Suchst Du Texter?

Ich bekomme auf diesen Artikel viele Nachrichten mit der Frage, ob ich einen guten Texter kenne. Nicht nur einen, gleich ein paar. Bitteschön:


» Christiane Sohn, CS Communication

"Komm zur Sache, mach es sexy: Texte emotional auf den Punkt gebracht"

  • Fachgebiete: Wirtschaft, IT & Technik, Genuss, Kultur & Reise
  • Medien: Web, Ebook, Print
  • Besondere Fähigkeiten:
    • ausgebildete Wirtschaftsredakteurin
    • journalistische Herangehensweise
    • wirtschaftspsychologische Kenntnisse
    Wissen um spezifische Anforderungen für Online-Texte wie die Berücksichtigung von WDF*IDF, SEO-Aspekte, digitale Findbarkeit, anderes Leseverhalten von Online-Lesern, Conversion-Optimierung.
  • Werkzeuge: karlsCORE Content Werkzeug, Onpage.org, SISTRIX
  • Kontakt: Web, eMail, XING, Facebook, Twitter

Wenn Du richtig viel Wissen zum Thema "Exzellente Inhalte" möchtest, dann komm doch zu uns ins nächste Onlinethinketing-Seminar "Die Kunst digitaler Verführung". So hat es zum Beispiel Annika Leopold erlebt:

Annika Leopold
Annika Leopold » Annika Leopold Marketing Consulting (www.annika-leopold.de)

"Meine Intention für das Seminar war, mir über den Sommer ein bisschen neues Futter im „Onlinethinketing“ zu holen und Wissen zu vertiefen. Zudem war ich mega-gespannt auf Karl Kratz live und in Persona (und ob er’s denn wirklich so drauf hat, wie man so sagt. ;-))

Holy moly!! Von der ersten Sekunde bis zur letzten hatte ich ein Aha-Erlebnis nach dem anderen. Aus der blanken „Futternachfüllbox“ wurde ein geballter Methoden- und Tool-Baukasten, der Onlinemarketing-Profiwissen teils über den Haufen wirft und komplett neue (Hirn-)Türen öffnet!

Wir durften Karl gefühlt inhaltlich aussaugen – und das in jeder einzelnen Minute über 10 Stunden plus! Leider musste ich abends um halb acht los zum Flughafen – dabei hätte ich Karl am liebsten im Pocketformat mitgenommen. ;-) Aber dafür gibt es ja karlsCore – auch sehr empfehlenswert!

Fazit: Karls Onlinethinketing Seminar liefert 100% alles, was nachhaltig notwendig ist, um exzellente digitale Inhalte umzusetzen oder zu optimieren. Und das in absoluter Wohlfühlatmosphäre mit viel Witz & Spirit!“

Annika Leopold » Annika Leopold Marketing Consulting

 

Hier gehts zum Onlinethinketing-Seminar "Die Kunst digitaler Verführung":

https://www.online-marketing.net/seminar/

 

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Wertvolle Kommentare smarter Leser

Hi Karl! Ich mag deinen Blog wirklich sehr (vor allem den hammermäßigen Artikel www.online-marketing.net/termgewichtung/). Wirst/Willst du denn in nächster Zeit auch die fehlenden/fehlerhaften Bilder auf einigen Webseiten aktualisieren? :P Beste Grüße Ilja

- Ilja

Hey Karl, danke für diese "geile Anleitung";) das ist ein typisches Must read für alle Textler und Seos.

- Mor Deak

Hammer geiler Artikel Karl!! Und obwohl der Artikel so lang erscheint, ist er einfach und verständlich zu lesen.

- Nico

Genau das trifft es auf den Punkt! Schreibe für deine Zielgruppe und schreibe so, dass es nicht langweilig wird. Das ist oft schwer, wird dann aber nicht nur mit nem guten Text belohnt, sondern auch mit Links, Likes und Kommentaren! Danke Karl!

- Dennis

...und ein unverwechselbarer und sehr individueller Schreibstil ist auch nicht schlecht, um Leser langfristig zu binden. ;) Und den hast Du, Karl! Und wie! :D

- Asokan von linkbird

Der Artikel spricht mir aus der Seele. Gestern erst habe ich mich in meinem Blog selber mit dem Thema "Guter Content" beschäftigt. Allerdings schreibst du hier mit wesentlich schärferer Zunge. Das eBook werde ich mir zu Gemüte führen, schließlich gibt es immer noch etwas neues zu lernen! Danke für den tollen Beitrag!

- Matthias Großkopf

Genial und erfrischend. Am besten gefällt mir, dass die Impulse authentisch sind und im Beitrag trotz des Umfangs fast konsequent umgesetzt sind. Vielen Dank ;-)

- Mark Lauzon

ja, das ist leider so mit dem Content. Er braucht Zeit, Hirn und Interesse.

- Nina

Karl, du verstehst es wie kein anderer zu schreiben. :) Einerseits natürlich wegen den Inhalten, aber vor allem dein Schreibstil sorgt dafür dass das Lesen tatsächlich Spaß macht, ich mich immer wieder beim Lächeln erwische und es schlussendlich nicht erwarten kann, deinen nächsten Artikel zu lesen. Danke dafür!

- Julian

Das Hypno-Bild unter dem Absatz zur technischen Exzellenz erschwert das Lesen des besagten Abschnitts immens. Zumindest ging es mir so. Allgemein: Stimme in (fast) allen Punkten zu; um mit Hingabe und Leidenschaft über ein Thema schreiben zu können, muss man allerdings auch Begeisterung für besagtes Thema aufbringen können - und gerade das ist im beruflichen Alltag nicht immer möglich.

- Carsten

Hi Karl, wie immer verstehe ich kein Wort von dem was Du schreibst, bin aber immer wieder total begeistert. Alleine für das psychedelisch Bild, das ich jetzt die letzten 30 Minuten angeschaut habe, hat sich der Besuch des Artikels schon gelohnt.

- Thomas Mücke

Hallo Karl, bin über den "SEO-Day" zu dir gelangt :-) Toller Artikel, tolle Anleitung, kann ich definitiv für meine eigenen SEO Aktivitäten gut gebrauchen

- Monja

Du gibst das wieder, was ich mir denke, seit dem ich mich mit SEO befasse. Denn SEO killt das Internet, alles Interessante und die Authentizität. Wenn ich mir Gedanken machen muss, wie oft ein gewisses Keyword in meinem Text vorkommt, dann ist das mehr als übertrieben. Authentizät ist wichtiger. Sabienes

- Sabienes

Super Artikel! Die Mischung aus Ernsthaftigkeit und Humor macht es wirklich interessant. Mein Eindruck nach dem Lesen war, dass ich erst schmunzeln musste aber dann doch gemerkt habe, dass ich gerade ordentlich was gelernt habe. Danke dafür!

- Fabian

WOW! TL;DR gibts bei diesem Artikel nicht - er liest sich sehr gut, flüssig und ich musste schmunzeln - also eigentlich muss genau SO ein Artikel sein, finde ich

- Ben Mueller

"Alles Einfache funktioniert" - Möge das endlich auch in meiner Branche ankommen. Oder anders: Möge die Zielgruppe verstehen, dass nicht 670 verschwurbelte Seiten Text den Kandidaten bringen, sondern einfach! MACHEN (in allen Wortsinnen) .

- Michaela

... wie immer nette Intensionen & total recall effects!

- Steven

Fast hätte ich ein Amen geschrieben:P Was soll ich sagen? Einfach geil. Die für mich wichtigste aussage: Du musst es lieben. Eine Contentstrategie scheint wohl sein zu müssen, aber ich finde das so grausig, da krieg ich echt Bauchweh, ich will einen Impuls fühlen für einen Beitrag direkt unterhalb es Solar Plexus entstehend. Er muss brennen, von mir aus auch die Leute auf die Palme bringen, die mit Pinzette und Monokel auf Erbsensuche gehen und jedes Komma bewerten, weil sie aus irgendeinem missgünstigen Grund es nicht schafften, die Metabotschaft aufzunehmen. Oder einfach nur die Inhalte, die helfen sollen. Bloggen macht mir persönlich extrem viel Spaß, weil es eine besondere Form der Interaktion ist und ich hoffe sehr bald wieder viel mehr, die Erbsenzähler auf die Palme zu bringen, Menschen zu entfachen, einfach mal wieder dummen Käse zu schreiben und grundsätzlich auf einem anderen Level ein soziales Wesen zu sein. Denn wenn ich mich ständing nur nach dem richten muss, was mir eine Maschine sagt, was richtig ist, simma bald alle Rasenmähermänner oder noch schlimmer... Wir finden unsere Matrix auch noch geil. Genau deshalb liebe und lobe ich mir die sozialen Plattformen, denn dadurch kommt zu mir, was ich brauche und gerne lesen will. Wie dieser Beitrag der mir jetzt die Wartezeit auf mein Webinar versüßt hat!

- Mario

deine Inhalte sind zum einen anspruchsvoll zu lesen und gleichzeitig enorm wertvoll. Hochwertig, aber keine leichte Kost - Wer hat auch gesagt, dass Onlinemarketing einfach ist :-) Vielen dank dafür Enrico

- Enrico Schütze

"Danke" sagt der Karl am Ende seines Videos, "dass du mir so lange zugehört hast." Dabei sind wir es, die ihm danken müssen, dass er Hinweise und Hilfen gibt und das Web besser macht (zumindest für die Leser der Leute, die Karls Tipps umsetzen). Danke, Karl.

- Sebastian

Der Karl ist einfach ein ROCKSTAR! Deine Inhalte bewegen mich, wie als wenn der Bass einsetzt! (Die Formulierung ist bewusst gewählt ! ;) ) Beste Grüße aus Münster

- Marius

TLDR.

- Martin Purgoll

Vielen Dank, für diesen Artikel. Super Informationen perfekt Komprimiert. Grüße Simon

- Simon Mader

Selbst Mutti könnte sich glücklich schätzen, solch einen Regierungssprecher zu haben. Nice Blog! :)

- Max

Da bleibt was hängen, insbesondere vom "schlecht gelaunten und geil bezahlten Anwalts-Team" ... vielen Dank, für die Erfrischung! Der Blick hat sich gelohnt.

- Marc Rausch

Dieser Artikel ist herzerfrischend. Schreiben mit Hingabe und Enthusiasmus. Und auf der anderen Seite die, die mit Spinningsoftware guten Content erstellen wollen. Keine Frage, wer gewinnt.

- Dr. Franz Reich

Kennst das, wenn du weißt, das mit der Welt etwas nicht stimmt. So habe ich mich gefühlt ;-) Nein im Ernst, viele dieser Dinge waren bekannt, aber sie waren anscheinend nicht wirklich klar. Du hast diese Themen wie Termgewichtung einfach genial beschrieben! Großer knick, hier kann man viel lernen!

- Martin

Hi Karl, starker Beitrag, sehr schön dargestellt, wie immer. Grüße, Gidon

- Gidon

Hab mir die lange Version inkl. der Kommentare angetan und es nicht bereut. Wie auch: Dein Schreibstil und die Videos sind einzigartig. Meine Devise: - erzähle mit deinem Text eine Geschichte - benutze die bildliche Sprache beim schreiben - wecke Emotionen beim Leser - baue Spannung auf - und bleib vor allem authentisch Nun kommen noch 2 weitere Punkte dazu: - schreibe leidenschaftliche Texte zu Themen, die dich interessieren - lies diesen Blog

- Uwe

Hi netter Artikel leider kann ich das VIdeo nicht ansehen ist mit meinem Linux Ubuntu 12.04 LTS leider nicht kompatibel :(

- Andre

Genial ;)! Allein der Option halber, dass man sich zwischen einer kurzen wie auch langen Version entscheiden kann erregte meine Aufmerksamkeit und habe mir natürlich beide Versionen durchgelesen. Vill. setzt sich ja diese Option durch ;)! Gruß, Gustav

- Gustav

Seit ich Kratz lese, kann ich nachts wieder pennen! ;)

- Max Arnold

Hat ja immer so ein bisschen was sexuelles wenn der Karl seine nützlichen Weisheiten ins Mikrofon haucht. :-) Auf Moz habe ich eine schönen Ausdruck gehört zu den sozialen Signalen und Links: "Amplifier" für die Inhalte, die so wie du in deinem hiesigen Video beschrieben erstellen sollte.

- Michael Janik

LIEBE DEIN THEMA - damit ist alles gesagt, sehr gut!

- Stefan

So einfach ist es. So wunderbar ist es. So viel Spaß macht Onlinemarketing und (SEO)Texterstellung dann. Mir auch. THX für deine klaren Ansagen. Ist immer wieder erfrischend, hier zu lesen. Ich mag deinen Style. Auf Texte, bei denen wir uns nicht fragen müssen, ob das und was nun guter Inhalt ist ;-) ! Inspirierende Grüße Textlady Sabine

- Textlady Sabine

Danke! Das tut so gut und macht Spaß! Ich bin ein neuer Fan!

- Micaela Eckkermann

Als SEO-Texter weiß ich wie wichtig gute Inhalte sind. Nur viele KundenInnen wollen nicht dafür zahlen. Aus CRO-Sicht ist das der blanke Horror. Wenn mehr dieser Leute deinen geilen Blog lesen würden, sehe es allerdings anders aus. Du verbindest SEO & CRO gekonnt miteinander und hast immer den konkreten Nutzermehrwert im Blick. Das gefällt mir. Man lernt viel dazu. Du hast mir also in vielerlei Hinsicht die Augen geöffnet und meine tägliche Arbeit inspiriert. Danke vielmals dafür! Mache bitte weiter so! lg aus Linz in Österreich Wolfi

- Jagsch Wolfi

Super Artikel, und da hast du recht ein Text soll einfach zu lesen sein und mich über das informieren was ich bis jetzt noch nicht wussete. Und soll einfach so sein das sich der Leser mittendrin fühlt statt nur mitdabei.

- Markus

Das hört sich alles toll an. Texte, die begeistern. Das Problem ist nur, dass der Kunde sie nicht kauft. Denn der Kunde will für sein Geld etwas "Bewährtes" haben. Wir müssen doch auf unser Image achten, Mensch! Bloß keine Persönlichkeit zeigen, das ist unprofessionell! Ist meine traurige Erfahrung...

- Linda

Sehr guter Artikel! Endlich erklärt jemand worauf man bei guten Inhalten zu achten hat. Meiner Meinung nach sind Leidenschaft und das nötige Wissen das wichtigste um gute Inhalte zu produzieren. Danke für den tollen Artikel Karl! :D

- LeonRH

Eigentlich wollte ich morgens um 6 Uhr erst meinen wichtigsten Text schreiben. Gut, dass ich vorher mal kurz auf diesem Blog vorbeigekommen bin. Diesen Artikel habe in einem Stück gelesen. Klares Statement: Supergut geschrieben. Der Text ist provozierend, emotional, elektrisierend und klar. Was will man mehr von einem Hammer Text. Ein herzliches DANKESCHÖN!

- Günter Heini

Sehr guter Artikel, obwohl zeitweilig zu lang. Aber derjenige, der sich dafür interessiert wird ihn auch lesen. Auch sehr schön die auflockernde Stimmung anhand der Bilder und Grafiken. Durch die große Schrift hat man es zusätzlich einfacher. Allerdings muss ich Dir beim Trennen von Denken und Schreiben etwas widersprechen. Würde ich beim Schreiben bzw. Texten das Denken vernachlässigen, käme bei mir nur gequirlter Mist dabei raus. Vielleicht meintest Du ja auch: zu viel nachdenken. Wer das tut, hat im Vorfeld bereits verloren und behindert sich selbst. Leider gibt es wohl nur wenige der Schreiberzunft, die ihre Gedanken so schnell zu Papier bringen bzw. in den Computer hacken können, wie es ihr Gehirn ihnen vorschreibt. Die Erstellung eines Satzes sollte also nur genau so lang dauern, wie man ihn auch später "scannen" kann. Ich finde es wichtig, dass man authentisch ist. Das macht sich auch beim Leser bzw. Konsument bemerkbar. ;-)

- Tanja

Lieber Karl! Habe Deinen Blog-Artikel heute zum zweiten Mal gelesen, weil mir das Thema keine Ruhe lässt. Ich sehe ein großes Problem: Kunden bezahlen diese Texte nicht. Textagenturen wollen einen Seitenpreis, damit sie im Vorfeld kalkulieren und dem Endkunden ein verbindliches Angebot machen können. Bei den üblichen Seitenpreisen ist das Schreiberszenario, das Du malst, nicht machbar. Das finde ich sehr schade, aber Text (Content im Allgemeinen) ist nach Design, Programmierung und SEO-Krimskrams immer noch die allerletzte Position in der Rechnung. Ich komme mir manchmal vor wie der Betreiber einer tibetischen Gebetsmühle, wenn ich immer wieder die Wichtigkeit von interessantem, bestens recherchiertem, ansprechendem (etc.) Text betone. Leider ist die Resonanz nicht entsprechend, wenn's dann um die Kohle geht. Was tun, sprach Zeus, das Geld ist weggegeben ... Liebe Grüße, Sabine

- Sabine Schmelzle

Liebe Sabine, "Kunden bezahlen diese Texte nicht" ist eine Ausweichlogik, die auf Deinen bisherigen Erkenntnissen und Erfahrungen beruht. Andere Menschen machen diese Erfahrung nicht. Du schreibst: "Textagenturen wollen einen Seitenpreis, damit sie im Vorfeld kalkulieren und dem Endkunden ein verbindliches Angebot machen können". Angesichts des Umstands, dass die Erstellung von Online-Inhalten IMMER eine a) relative und b) kontiuierliche Betrachtung und Anpassung erfordert, stellt sich ziemlich flott die Frage, was dieser dämliche Blödsinn von Seitenpreisen soll, oder? ;-) Wer solche Kunden hat, muss dringend über seine Positionierung inklusive der Aufklärung seiner Kunden nachdenken. Ich hoffe, das hilft. Herzliche Grüßle vom Karl

- Karl Kratz

Hallo Karl, wie definierst du eigentlich den Begriff "holistisches Dokument". Meinst du damit eine einzelne Seite oder ein zu einem Thema dezidiert abgestelltes Internet-Projekt (Corporate-Site, Shop, etc.)? Liebe Grüße Andreas

- Andreas

Wow, super Artikel. Er spricht mir so sehr aus meiner UX-Seele. Wir UXer kennen das Problem leider auch nur zu gut, dass man Content immer als "ach Gott ja, das wird dann halt gemacht" abstempelt. Da werden wir noch viel Überzeugungsarbeit leisten müssen. Besonders gefällt mir die Grafik mit den 500.000 (sinnlos vielen ;-) Produkten und den weiteren Ausführungen dazu – super Ansatzpunkte!

- Peter

Kann das als SEO-Texter und Werbetexter für semantische Suchmaschinenoptimierung nur unterstreichen. Wichtig ist vor allem dem Content-Overkill entgegen zu wirken. Man sollte nichts posten, wenn man gerade nichts zu sagen hat. Content-Qualität geht ganz klar vor Contentquantität. Die Suche wird individueller und persönlicher. Guter Content sollte daher immer auch etwas Persönliches beinhalten. Das macht Leser neugierig und bietet einen spürbaren Mehrwert im Sinne von Authentizität. Dann kommt der USP ganz von alleine durch. Einfach versuchen real zu sein - Menschen lieben Geschichten, die nicht glatt sind. Content braucht vor allem auch Persönlichkeit, denn nur das macht diesen zum viel beschworenen "geilen Content".

- Jagsch Wolfi

So eine Ansage, hat mir gerade noch gefehlt ;-) Alles gelesen und fast alles verstanden. Und beinahe ist er ausgeräumt - der Selbstzweifel. Meine persönliche Quintessenz: Weniger Kopf, mehr Bauch. Danke Karl!

- Klaus Wenderoth

Hallo Karl, ich finde es immer schwierig, wenn man ein komplexes System auf wenige oder sogar nur einzelne Faktoren als maßgebend verengt. Wenn Du Recht hättest, dann müssten doch z.B. alle top 10 Google Suchergebnisse einen langen, umfassenden Artikel zu der Suchanfrage bieten. Dem ist aber bei weitem nicht so. Oftmals ranken doch Seiten unter den top 3 Suchergebnissen, die fast überhaupt keinen Text beinhalten. Wie z.B. http://skillday.de/local-seo-am-beispiel-von-jonny-fresh/ Ich denke es geht daher darum in erster Linie zu verstehen, wie die relative Wettbewerbssituation ist - vielleicht ist es ja erfolgversprechender seine Zeit in Offpage Maßnahmen, wie z.B. die Akquise von Referral Links zu investieren, als in die Schaffung des perfekt ausgewogenen Inhaltes. Es geht halt einfach nur darum, wie man seine Ressourcen (Zeit) am besten einsetzt.

- Jörn Steinz

Hallo Karl, Du sprichst mir aus dem Herzen. Und wer nicht mit dem Herzen bei der Sache ist - hier Online Marketing - kann wie Du richtig schreibst auch keine guten Inhalte erstellen. Den Leser im Kopf zu haben während etwas geschrieben wird und dann auch einen Mehrwert zu liefert ist wirklich die langfristige Strategie auf die es ankommt. Danke für diesen tollen Artikel. Viele Grüße, Simone

- Simone Hentze-Orlikowski

"Lass Emotionen hochkochen...." Dein Kochbuch ist wirklich klasse und macht hunger auf mehr. Aber bevor ich mich an dein Fünf-Gänge-Menu heranwage, probiere ich erstmal, wie ich auf verschiedene Arten Wasser kochen kann. Nun, ich werde hungrig ins Bett gehen, aber mit deinen Tipps wird mir evtl. auch mal ein Mittagessen gelingen und wenn es auch nur eine Buchstabensuppe am Anfang gibt. Ich komm wieder, es hat vorzüglich gemundet!

- Alex

Lieber Karl, Du hast mir eine knappe Stunde Freude, Lachtränen und einen ersten Überblick zu Deinem Thema "Guten Content" gegeben. Danke! Das Du "Leading by example" kannst, macht diesen Beitrag noch wertvoller. Ich habe ihn - da ich selbst kein Digital Native bin - per Email geteilt. Ein schönes Wochenende und herzliche Grüße Olaf

- drolo61

Hallo Karl, erfrischend frech. Du nimmst einfach das "Maul voll" und haust raus und drauf und überhaupt. Genau dafür liebt man Dich als LeserIn. Nun ist Mann oder Frau vielleicht nicht hundert Prozent in der Lage das komplett umzusetzen und natürlich gibt es für und wider und wenn und dann. Das ist halt so im Leben. Danke für den Input, danke für die Inspiration ... und weiter so. Besten Dank aus dem Norden Karl

- Andrea von Graszouw

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