Mein Online Marketing Praktikum bei karl kratz online marketing

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Hi! Mein Name ist Miro. Auf dieser Seite findest Du Zusammenfassungen meiner Lerneffekte während meines Praktikums bei Karl (karl kratz online marketing).

Online Marketing Praktikum » Miroslav Vukadin bei karl kratz online marketing
Hi! Ich bin Miro (Miroslav) Vukadin. Ich mache ein Praktikum bei karl kratz online marketing.

Update 11 : Landingpages und Webseiten mit dem Komponenten-Layout erstellen

Webseiten mit dem Komponeten-Layout erstellen
Aufteilung einer Webseite in die wichtigsten Komponenten

Bevor Du anfängst eine Webseite in Auftrag zu geben, oder Wordpress für Dein Projekt aufsetzt, solltest du dir Gedanken machen, was Du auf dieser Webseite grundsätzlich benötigst. Überflüssige Dinge in der Navigation oder sonst wo, lenken den Besucher nur von dem eigentlichen Ziel der Landingpage ab.

Der Prozess von dem Komponenten-Layout zur Landingpage

Oft wird einfach eine Webseite (Design -> Inhalt) aufgesetzt und im Nachhinein mit Text befüllt. Das ist der falsche Weg, es müsste genau andersherum erfolgen (Inhalt -> Design), da nur dann die Webseite wirklich zum Inhalt passt und schlüssig ist. Der Prozess sieht dann ungefähr so aus:

Komponenten-Layout -> Text- und Bildererstellung für die einzelnen Komponenten -> Umsetzung der Komponenten zur Webseite

Responsivität der Landingpage

Ebenfalls lässt sich das Thema der Responsivität durch das Komponenten-Layout einfach abdecken. Die Komponenten werden noch weiter auf das Minimum reduziert, das heißt die Komponenten fallen in der kleineren Ansicht der Webseite einfach heraus. Darüber hinaus solltest Du dir auch Gedanken machen dem Besucher in der mobilen Ansicht einen anderen, kürzeren Text anzuzeigen. Du präsentierst dem Besucher zusätzlich responsive Texte. Der Grund dafür ist ganz einfach: Auf einem mobilen Gerät (Mobiltelefon) sind die kognitiven Fähigkeiten des Lesers weitaus niedriger als auf einem großen Desktop-Monitor. Stell dir einfach nur mal vor wie viele Menschen in öffentlichen Verkehrsmitteln mit dem Mobiletelefon online sind: Der Bildschirm ist klein, es wackelt und Menschen steigen ein und aus. Unter diesen Umständen lassen sich lange und detaillierte Texte nicht wirklich gut lesen.

Hier ist ein Beispiel zu einem solchen responsiven Text:

Update 10 : Der Suchprozess einer Person im Detail

In meinem neusten Update werde ich näher auf Suchsysteme eingehen, doch zunächst habe ich hier einmal den gesamten Suchprozess einer Person dargestellt.

Hier ist die Folie Schritt für Schritt aufgeschlüsselt:

  1. Ein Ereignis wirkt auf Dirk ein.
  2. Dirk hat nun ein Bedarf.
  3. Dirk leitet die digitale Suche,
  4. an einem sich zum jetzigen Zeitpunkt befindlichen Ort,
  5. mit seinen gerade verfügbaren kognitiven Fähigkeiten,
  6. in einem digitalen Kanal,
  7. mit einem Suchbegriff,
  8. in Abhängigkeit von Dirks Verständnis über seinen eigenen Bedarf,
  9. durch die Eingabe an einer Hardware, welche einer Software einen Befehl gibt,
  10. ein.
  11. Dirk findet ein vom Suchbegriff abhängiges Werbemittel,
  12. in einem von Dirk oder Dirks Hardware bestimmten Suchsystem,
  13. welches Dirk passend zum Suchbegriff,
  14. entweder auf eine Infoseite, die zur Angebotsseite,
  15. oder zu einer Angebotsseite selbst führt.

Was in der Praxis meist umgesetzt und verstanden wird:

  1. Dirk leitet die digitale Suche,
  2.  
  3.  
  4. in Google,
  5. mit einem Suchbegriff,
  6.  
  7. ein.
  8. Dirk findet ein vom Suchbegriff abhängiges Werbemittel,
  9. welches Dirk
  10. entweder auf eine Infoseite, die zur Angebotsseite,
  11. oder zu einer Angebotsseite selbst führt.

Update 9 : Was ist eigentlich Bedarf und wie kann ich diesen beeinflussen?

Die Produktion des Mediabooks ist gestartet und die ersten Seiten zur Analyse wurden fertiggestellt!

Meine Lerneffekte bei der Erstellung der Analyse zu Bedarfsgruppen:

Was ist Bedarf?

Wie entsteht ein Bedarf bei einer Person?
Bedarf entsteht dadurch, dass ein relevantes Ereignis auf eine Person einwirkt.

Wie kann man Bedarf beeinflussen?

Emotion & Motivation

Wir gehen hier mal ein wenig tiefer in die Materie. Ein Mensch wird grundlegend von nur zwei Dingen geleitet:

  1. Schmerz (pain)
  2. Vergnügen / sich gut fühlen (pleasure)

Weiterführende Infos darüber gibt es auf Wikipedia: Verstärkung, Rewardsystem, pain and pleasure.

Ein Ereignis wirkt auf eine Person ein: Jemand sagt dir, dass du zu Fett geworden bist. Dies verursacht einen Schmerz. Wenn eine bestimmte Schmerzgrenze überschritten ist, erfolgt dann die Motivation zum Handlungswillen.

Wie spielen Schmerz und Handlungswille zusammen
Eine Person ist dann erst bereit auf ein Ereignis zu reagieren, wenn eine bestimmte Schmerzgrenze überschritten ist. Analog zum Schmerz, steht das Vergnügen. Das Vergnügen ist der Gegenspieler zum Schmerz.

Folgendes Beispiel für Schmerz vs. Vergnügen:

Du hast dich mit deiner Freundin zum Abendessen verabredet. Karl kommt zu dir und fragt dich, ob du mit ihm ein Steak essen gehen möchtest.
Auf dich wirkt ein Ereignis ein: Karl fragt nach einem Steak-Date. Wenn der Schmerz deiner Freundin abzusagen viel höher ist als das Vergnügen mit Karl ein Steak essen zu gehen, wirst du Karl absagen. Der Schmerz ist immer eine dominantere Emotion als das Vergnügen. Das Verlangen Schmerz aus dem Weg zu gehen, kommt immer vor dem Verlangen nach Vergnügen.

Hast du dich kurzfristig mit einem Freund zum Dame-Spielen verabredet sieht die Sache vielleicht ganz anders aus. Hier ist der Schmerz dem Freund abzusagen lange nicht so groß, wie das Vergnügen mit Karl ein Steak essen zu gehen. In dem Fall würdest du eher dem Freund absagen.

Wie beeinflusst man den Handlungswillen
Um die Emotion sowie Motivation zu beeinflussen, sollte man auf der Ebene die Hebel nutzen, um den gefühlten Schmerz oder das Vergnügen zu potenzieren.

Deine Aufgabe ist es, alle möglichen Ereignisse die auf eine Person einwirken könnten, sowie die darauf folgenden emotionalen Trigger ausfindig zu machen. Schmerz und Vergnügen sind grundlegende Konzepte sowie Hebel, um einen Handlungswillen und eine Resonanz zum Angebot zu erzeugen.

Werteverständnis

Hast du jetzt nun ein Produkt welches du dem Interessenten verkaufen willst, muss dieses in das Werteverständnis dieser Person passen.

  • Peter möchte lernen Landschaftsfotos zu schießen (Bedürfnis)
  • Er möchte die Fotos schießen, um die Schönheit der Natur einzufangen (Handlungswille)
  • Er ist bereit 500€ für einen Fotokurs zu bezahlen. Das ist sein Werteverständnis.

Du bietest aber einen Kurs für 1000€ an. Deine Aufgabe ist nun herauszufinden was die Gründe sein könnten, dass eine Person nur 500€ ausgeben möchte. Auf Basis der gefunden Gründe solltest du dann ein so hohen Wert des Kurses vermitteln können, dass es gerechtfertigt ist die 500€ mehr dafür auszugeben  (Hebel: Schmerz und Vergnügen).

Bedarf Resonanz Konversion
Durch das Zusammenspiel aller Faktoren erzeugen wir eine hohe Resonanz auf den Bedarf.

Die Konversionsoptimierung erfolgt über die Resonanz zum Bedarf. Holst du eine Person an der richtigen Stelle ab und dein Angebot erzeugt die passende Resonanz, dann steigerst du damit die Chance auf eine Konversion.

Update #8 : Finalisierung der Inhalte Teil 2

UMSETZUNG & OPERATIVER BETRIEB

Worum geht’s: Wie setze ich die Planung (Vorgängerkapitel) um und was muss im operativen Betrieb erfolgen, damit alles rund läuft und das Unternehmen wächst.

Wie bei der Erstellung der übrigen Kapitel, haben wir uns wieder hingesetzt und alle Details auf Post-Its aufgeschrieben. Die Details haben wir anschließend in die richtige logische und zeitliche Rheinfolge gebracht.

Im nächsten Schritt fangen wir an das Mediabook zu erstellen, damit ist die Vorarbeit zu dem WTTS 2.0 beendet.

Learnings:

Wenn du zeitlich abhängige sowie sequenzielle Prozesse darstellen willst, nutze für das Brainstorming am besten Post-Its. Man kann sie schnell und einfach umbauen und fast überall hin kleben.

Erstellung des Kapitels: Umsetzung und operativer Betrieb
Das Ende der Planung und der Definition der zu erstellenden Inhalte.

Update #7 : Finalisierung der Inhalte

Nochmal zur Erinnerung der Gesamtprozess vom WTTS:

IDEE -> ANALYSE -> ZIEL -> STRATEGIEN -> PLANUNG -> UMSETZUNG -> BETRIEB

PLANUNG

Da die PLANUNG der wichtigste und größte Prozess ist, sind wir alle Details von Anfang an bis zum Ende mit Heiko (Karls genialer Entwickler) durchgegangen. Dabei haben wir Denk- und inhaltliche Fehler ausgemerzt, sowie fehlende Inhalte ergänzt.

Es fehlen noch die UMSETZUNG und der BETRIEB, dann geht es in die Produktion der Folien, Videos und Tools.

Learnings:

Wenn du glaubst, dass alle Inhalte und Prozesse richtig dargestellt sind, holst du dir jemanden der von deinen Ideen und deiner Denkweise unbeeinflusst ist. Diese Person hat einen anderen und frischen Blickwinkel auf das ganze Thema und findet Fehler und fehlende sowie überflüssige Teile.

Update #6 : Zweitstufiger Verkaufsprozess

Die Planung eines zweistufigen Verkaufsprozesses

Der Dreh- und Angelpunk von WTTS 2.0 ist der zweistufige Verkaufsprozess. Wie sollte so ein Verkaufsprozess aussehen? Was ist dabei zu beachten? Wie baut man sowas für ein Projekt auf und wer ist daran beteiligt?

Der optimale Verkaufsprozess

Der zweistufige Verkaufsprozess
Übersicht eines zweistufigen Verkaufsprozesses (vorläufige Version)

Der beste Weg sein Produkt über das Internet zu verkaufen, ist die Herangehensweise über einen einfachen aber doch ausgeklügelten Verkaufsprozess. Dieser hier ist eine alte Version und nur schematisch dargestellt. Ich werde den Prozess in einem späteren Update (in der neuen Version an der wir gerade arbeiten) erläutern.

Dekonstruktion und die Matrix

Die mühsamste Arbeit ist die Dekonstruktion von dem Prozess. Zuerst haben wir diesen in einzelnen Phasen unterteilt. Wir mussten uns darüber Gedanken machen welche Personen an dem Verkaufsprozess beteiligt sind und was diese mit den einzelnen Phasen zu tun haben (siehe Bild unten). Hier ein kleiner Überblick, wer alles an dem Prozess dranhängt:

  1. Texter
  2. Designer
  3. Online-Marketing Verantwortlicher
  4. IT
  5. Jurist
  6. ...
  7. ...

In einer sehr großen „Todes“ Matrix haben wir dann alle Zusammenhänge im Laufe von 2 Tagen eingetragen. Folgende Zusammenhänge sind auf der Matrix visualisiert:

  • Personen im Zusammenhang mit dem Verkaufsprozess
  • Personen im Zusammenhang mit den einzelnen Phasen
  • Zusammenhänge der Personen untereinander
Die gesante Matrix zum zweistufigen Verkaufsprozess
Die Todes Matrix mit allen Details (Zeilen - die einzlenen Personen; Spalten - Zusammenhänge im Prozess)

Update #5 : Inhalte zum WTTS 2.0

Miro beim Design des WTTS Prozesses
Viel Spaß beim Design des Gesamtprozesses für das neue Mediabook Welcome to the System

Heute haben wir einige Inhalte des kommenden WTTS 2.0 erarbeitet. Hier ist ein Überblick zu der Logischen und Strukturierten Erstellung eines Projektes:

IDEE -> ANALYSE -> ZIEL -> STRATEGIE -> PLANUNG -> UMSETZUNG -> BETRIEB

Zu den einzelnen Phasen haben wir uns überlegt, welche Themengebiete abgedeckt und überarbeitet werden sollen. Die Details haben wir dann mit Stift und Papier erarbeitet.

Learnings bei der Erstellung:

Wenn du strukturiert an einem Projekt arbeitest wird vieles leichter. Erstelle einen detaillierten Plan und arbeite diesen akribisch aus. Die Zeit die du in die Planung steckst, holst du vielfach bei der Durchführung des Projektes wieder raus! Je besser der Plan, desto weniger Fehler entstehen, desto weniger Änderungen sowie Ergänzungen sind nötig.

Update #3 + 4 : Wie bereite ich einen Vortrag vor?

Um einen Vortrag gut vorzubereiten, musst du einige Fragen vorher beantworten:

  • Was will ich den Zuschauern mitteilen?
  • Wer sitzt im Publikum?
  • Wie überzeuge ich die Zuschauer von meinem Konzept?
  • Was macht einen guten Vortrag aus?
  • Wie teile ich alles zeitlich ein?

Was will ich den Zuschauern mitteilen, was sollen sie von mir lernen?

Dafür brauchst du ein zentrales Thema und ein Konzept was auf diesem aufbaut.

  • Zentrales Thema & Konzept: Hebel im Onlinemarketing
  • Basis des Konzeptes: Ressourcen sind begrenzt, sei smart und nutze Hebel

Wer sitzt in meinem Publikum?

Du musst dir darüber Gedanken machen, wer alles in deinem Publikum sitzt. Die Zuschauer haben verschiedene Interessen. Die einen interessieren sich für SEO andere für E-Mail, wieder andere für finanzielle Aspekte. Versuche so viele Interessen wie möglich in deinem Vortrag abzudecken. Das ist das Konzept der Betrachtungsebenen.

Betrachtungsebenen: Wie sieht das Thema aus einer rechtlichen, finanziellen, prozessualen, technischen ... Perspektive aus?

Wie überzeuge ich die Zuschauer von meinem Konzept?

Dafür musst du das Konzept schlüssig erklären. Am einfachsten geht das, wenn du es aufteilst.

Aufteilung in wichtigste Aussagen:

  • Aussage 1: Ressourcen sind begrenzt, weil...
  • Aussage 2: Nutze Hebel 1, um...
  • Aussage 3: Nutze Hebel 2, um...

Verdeutliche und beweise jede Aussage mit einem praktischen Beispiel, damit diese schlüssig und glaubwürdig wird: These -> Beweis.

Was macht einen guten Vortrag aus?

Damit der Vortrag nicht langweilig wird, musst du für die Unterhaltung der Zuschauer sorgen. Die einfachsten 2 Werkzeuge dafür sind Humor und die Interaktion mit dem Publikum. Am effektivsten ist eine Kombination von beiden.

  • Humor: Unterhaltung der Zuschauer, es wird nicht langweilig.
  • Interaktionen: Dialog mit dem Publikum, Frage stellen - Wer von euch…, Abstimmung mit Meldung (Arm heben), Dialog mit einer einzelnen Person aus dem Publikum.

Wie bekomme ich alles zeitlich unter?

Üblicher weise hast du nur einen begrenzen Zeitraum für deinen Vortrag. Damit du auch dein gesamtes Konzept vermitteln kannst, musst du alles zeitlich planen und einteilen. Am besten machst du das mit einer Skizzierung aller Elemente.

Welche Element braucht wieviel Zeit?

  • Begrüßung
  • Interaktionen
  • Aussagen: Theorie & Praxis
  • Betrachtungsebenen
  • ...

Um die Zeiteinteilung effektiv zu gestalten, trägst du alles in ein Koordienatensystem ein.

  • X-Achse: Zeit für den Vortrag
  • Y-Achse: Elemente des Vortrags

Anhand der Skizze wird die Zeiteinteilung für die einzelnen Elemente deutlich, damit wird die Erstellung der Folien sehr einfach.

Schema für den Aufbau eines Online-Marketing-Vortrags
Schema für den Aufbau eines Vortrags (v w x y z -> Betrachtungsebenen)

Folien-Erstellung

Je nach Komplexität der Folien die man erstellen möchte, gibt man jeder Folie eine grobe Zeiteinteilung. 40min Zeitslot : 1min je Folie = 40 Folien Die gesamten Folien unterteilt man in die einzelnen Thesen. Die Thesen wiederum werden dann nochmal in die einzelnen Betrachtungsebenen getrennt, die man im Vortrag beleuchten möchte. Jetzt kann man ganz einfach die Inhalte für jede These und jede Betrachtungsebene, inklusive der geplanten Interaktionen mit dem Publikum, erstellen und hat dazu die ungefähre Zeiteinteilung.  Nachdem man alle Folien fertiggestellt hat, geht man die ganze Präsentation durch und überlegt sich, ob alles schlüssig und nachvollziehbar ist. Diesen Vorgang wiederholt man so lange, bis man mit dem Ergebnis zufrieden ist. 

Vortrags-Vorbereitung

Der Vortrag wird erst dann gut, wenn man sich entsprechend darauf vorbereitet. Bestenfalls hat man jede Folie im Kopf und kennt den Inhalt auswendig. Je sicherer man bei dem Vortrag ist, desto besser kommt man beim Publikum an.

Warum sollte ich Vorträge halten?

Man könnte zum Beispiel zu jedem Networking hingehen und mit allen Menschen einzeln sprechen. Das ist aber aber sehr ineffizient. Beim Vortrag sitzen einem 100, 200,1000 Menschen gegenüber, dadurch hat man einen sehr großen Hebel. Wenn man sich jetzt klug positioniert und dem Publikum Ideen und Lösungen vermittelt, wird man bei diesem als potentielle Anlaufstation (und Experte) im Gedächtnis bleiben. 
Zu beachten: Wenn man beim Vortrag versucht seine Dienstleistung oder sein Tool zu verkaufen, kommt das beim Publikum selten gut an und ähnelt eher einer Kaffeefahrt. 

Online Marketing Praktikum Update#2

Einblicke ins KarlsCORE Seminar

karlsCORE ist so aufgebaut, dass nur ein Unternehmer pro Branche an dem Programm teilhaben kann. Insgesamt ist es auf 50 Nischen begrenzt. Das wirkt sich darauf aus, dass Teilnehmer in den Seminaren offen über ihre Weiterentwicklung und Strategien reden können, ohne befürchten zu müssen, dass sie zu viele Informationen preisgeben. Auch können dadurch interessante Kooperationen zu benachbarten Nischen entstehen.

Aufbau des Seminars:

  • Begrüßung
  • Interaktiver Vortrag
  • Pause - Frühstück
  • Interaktiver Vortrag
  • Pause - Mittagessen
  • Interaktiver Vortrag
  • Ende - Ausklang an der Bar

Lerneffekte: Wie kann ich interessante Inhalte für ein Produkt erstellen?

Die meisten Nutzer eines Produktes werden sich in irgendeiner Form darüber austauschen (Foren, Social-Media, Rezensionen). Aus diesen Quellen extrahiert man Fragen die zu dem Produkt entstehen. Diese Fragen nutzen wir, um Inhalte zu erstellen die für den Benutzer wirklich interessant und relevant sind.

Prototyping: Um Kosten und Lebenszeit zu sparen sollte zuerst eine Prototyp-Webseite erstellt werden. Damit überprüfen wir, ob überhaupt Interesse an unserem Produkt besteht. Die Seite sollte eine Ausschlaggebende und überzeugende Überschrift haben sowie einen Kauf-Button. Durch bezahlte Klicks leiten wir relevanten Traffic auf die Seite. Erst wenn genug Interesse, gemessen an den Klicks auf den Kauf-Button, besteht sollte man anfangen das Produkt weiter zu entwickeln.

Online Marketing Praktikum Update #1

Wir haben über das kommende Ebook WTTS 2.0 (Welcome to the System) gesprochen und ich habe eine kurze Einführung zu den Inhalten bekommen. Darüber hinaus haben wir über den Aufbau und die Umsetzung des Projektes diskutiert. Die meiste Zeit des Tages haben wir genutzt, um Inhalte für das kommende KarlsCORE Seminar aufzubereiten und diese in einer PowerPoint Präsentation zu veranschaulichen. Dabei habe ich meine erste Folie für das Seminar erstellt.

Welche Learnings habe ich während der Aufbereitung mitgenommen?

Suchsysteme: Finde Suchsysteme in denen sich die Ziel-Benutzer aufhalten. Werte diese aus und finde für dich das System, welches die höchste Relevanz hat und kostentechnisch vertretbar ist. Fange mit dem besten an und decke anschließend die restlichen Systeme ab.

Ereignisse: Identifiziere relevante Probleme und Ereignisse, die ein Mensch hat bzw. auf diesen einwirken. Frage dich dabei immer: Was passiert davor? Hol den Benutzer ab, bevor er überhaupt weiß, dass er ein Problem hat.

Inhalte: Stelle gute Inhalte her, die für den Zielbenutzer relevant sind, ihn informieren und gleichzeitig unterhalten. Dabei sollte eine holistische Ansichtsweise genutzt werden, um alle möglichen Blickwinkel zu beleuchten. Dabei sollte auf eine gute Strukturierung und Benutzerfreundlichkeit geachtet werden.

Wettbewerb: Sei besser als deine Wettbewerber und behalte diese im Auge.

Traffic: Der größte Teil des einkommenden Traffics ist Einmal-Traffic. Baue ein System, das den Benutzer „einfängt“. Nutze dieses System, um dem Benutzer gesteuert und gezielt relevante Inhalte zu liefern, bis er konvertiert. Sollte er nach einer bestimmten Zeit nicht konvertieren, sollte die Auslieferung stoppen.

Noch mehr Lesestoff zu "Digitale Findbarkeit"

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Wertvolle Kommentare smarter Leser

Der Miro ist zu beneiden. Praktikum bei Karl. Wer da nichts lernt, lernt sowieso nichts. Schön, wie subliminal schon das WTTS 2.0 angeteasert wird. BTW: Wann erscheint es denn? Danke für den Post!

- Marco

Interessante Inhalte einmal aus einer anderen Sicht. Weiter so, ich werde das mit Sicherheit weiter verfolgen. Man kann ja nie auslernen. LG Günther

- Günther Egger

Nur zur Info! Die Links "interessante Inhalte" und "Prototyp-Webseite" funktionieren nicht, da im Link der Mittelteil "/onlinemarketing-blog/" fehlt. LG Günther

- Günther Egger

Ich will auch :)

- Tom

Auf jeden Fall gutes Zielgruppenmarketing, ich will kaufen :D Kann man schon vorbestellen? Gruß aus Schweinfurt Matthias Metzger

- Matthias Metzger

Den Humor auch im Bereich des Internetmarketing nicht zu verlieren, finde ich einen wertvollen Ansatz. Vielen Dank für die umfangreiche Darstellung, macht weiter so.

- Wolfgang

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